Neuigkeiten

19.07.2016: Bericht im Mitteilungsblatt August 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Geschäftsführer des Betreibers der Gemeinschaftsunterkunft Schwarzer Adler haben wir Kontakt aufgenommen, um zu erfahren, wie der Stand ist. Als Antwort wurde uns mitgeteilt, dass seit langer Zeit alle technischen Voraussetzungen wie Brandschutz und Statik erfüllt sind, einzig die Denkmalbehörde gibt, aus welchem Grund auch immer, noch kein OK. Bezüglich des Doppelhauses steht die Nutzung noch nicht fest. Die Entscheidung kann erst getroffen werden, wenn der Nutzungsumfang für das Bestandhaus bekannt ist!

Eine Anfrage beim Oberbürgermeister wurde eiligst an den Baureferenten weitergeleitet. Der erklärte, dass die Untere Denkmalschutzbehörde in der Bauordnungsbehörde bereits in der letzten Juniwoche die abschließende Stellungnahme zum Vorhaben abgegeben hat, die nur geringfügige Auflagen umfasste. Detailliertere Angaben wurden aus Datenschutzgründen nicht gemacht.

Vom 18.07. bis 08.09. ist die Radmeisterstraße teilweise bis komplett gesperrt. Wegen der Bebauung des Grundstückes unseres früheren Mitgliedes Frau Schmidt-Burghardt und des Rewe-Neubaus müssen Anschlüsse verlegt werden. Das erfordert Aufgrabungen der Fahrbahn. Am Ende soll sie sogar einen neuen Belag erhalten.

Und sogar die Kreuzung An der Radrunde/Kubinstr./Kemptener Straße/Radmeisterstraße soll endlich eine ordentliche Oberfläche erhalten. Dies geschieht in der Zeit vom 05. bis 08.09. In dieser Zeit wird die Kreuzung sehr stark durch die Bauarbeiten beeinträchtigt. In diesem Zeitraum wird der Verkehr am stärksten eingeschränkt. Die Umleitungen werden wir mit Aussicht auf neue Fahrbahnbeläge hinnehmen können.

Von Mitte September bis Oktober erfolgt dann noch die Erneuerung der Fahrbahn zwischen der Pechsteinstraße und der Feiningerstraße. Auch das werden wir überstehen.

....und wenn noch das Stück an der Worzeldorfer Hauptstraße vom Kindergarten bis zum Reitstall ausgebessert würde, wären wir sehr glücklich.

Die derzeitige Spendenhöhe für den Waldspielplatz Am Heckenrosenweg ist leider immer noch recht bescheiden. Es sind also noch viele Spenden nötig, um den Spielplatz zu erhalten.

Sparkasse Nürnberg
Kontoinhaber: Bürgerverein Nürnberg Worzeldorf e.V.
IBAN: DE46 7605 0101 0012 9614 13
Verwendungszweck: Spende Waldspielplatz


Wir möchten zusammen mit dem Bürgeramt Süd und anderen involvierten Stellen die nicht mehr benutzbaren Spielgeräte schrittweise erneuern. Bitte unterstützen Sie uns, damit dieser wunderschöne Spielplatz auch künftig genutzt werden kann.

Mit dem Bürgeramt Süd und SÖR planen wir derzeit konkret die Aufstellung von mindestens zwei neuen Sitzbänken, damit die vielen Spaziergänger noch mehr Möglichkeiten zum Ausruhen haben. Wir hätten gerne eine Bank auf dem beliebten Fußweg vom nördlichen Ende der Barlachstraße (Abzweigung in der Kurve, an der Pferdekoppel vorbei zum Königshof) installieren lassen. Dies könnte allerdings wegen der Eigentümerverhältnisse schwierig werden. Wir haben auch auf den sehr schlechten Zustand dieses Weges nach den umfangreichen Forstarbeiten hingewiesen. Es wird nun versucht werden, hier schnellstmöglich eine Besserung herbeizuführen.

Sobald die letzten Details geklärt sind, werden wir über das Ergebnis berichten. Wir möchten uns auch an dieser Stelle einmal ganz herzlich für die sehr konstruktive Zusammenarbeit mit der Leitung des Bürgeramts Süd bedanken.

Auch wenn das Wetter und die Zeit nicht gerade an Weihnachten erinnert, so ging doch ein Wunsch in Erfüllung. Wir haben ein neues Christkind! Näheres gibt es dazu in der nächsten Ausgabe.

Die nächste Sprechstunde des Bürgervereins im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16 ist am 14.09. um 10 Uhr. Im August hat der Kleine Laden Ferien, damit entfällt auch unsere Sprechstunde. Es freut uns immer wieder, wenn wir Besuch in der Sprechstunde bekommen und aktuelle Themen an uns herangetragen werden.

Eine schöne Ferien- und Urlaubszeit. Erholen Sie sich gut und kommen Sie entspannt und gut gelaunt wieder in unser schönes Worzeldorf (Worzeldorf steht für alle Ortsteile in der Gemeinde Worzeldorf). Erst wenn man in der Ferne war, erkennt man die Schönheit seiner Heimat!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

16.06.2016: Bericht im Mitteilungsblatt Juli 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ist die Steinbrüchlein Kirchweih am 5. Juni leider ins Wasser gefallen. Was wir letztes Jahr zu wenig hatten, kam heuer schon im Überfluss vom Himmel.
An diesem Wochenende kam es überdies zu Terminüberschneidungen. Dies sollte in den nächsten Jahren besser abgesprochen werden. Zur gleichen Zeit waren die o.g. Kirchweih, das Floriansfest der Freiwilligen Feuerwehr Worzeldorf und das Sommerfest der Bienenzüchter im Edelsgarten geplant. Man musste sich zerteilen, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die positive Nachricht ist aber: Die ausgefallene Kirchweih wird in Form eines Familienfests
am Sonntag, den 31. Juli 2016,
von 13 Uhr bis 17 Uhr
im Steinbrüchlein neu aufgelegt.


Wir sind wieder dabei und bieten den Kindern die Möglichkeit, bei unserem Glücksrad schöne Preise zu ergattern.

Die derzeitige Spendenhöhe für den Waldspielplatz Am Heckenrosenweg ist bisher leider noch sehr gering. Der Bürgerverein hat selbst zwar schon einen Grundbetrag vorgegeben. Es sind aber noch viele Spender nötig, um den Spielplatz zu erhalten.

Sparkasse Nürnberg, Kontoinhaber: Bürgerverein Nürnberg Worzeldorf e.V., IBAN: DE46 7605 0101 0012 9614 13, Wichtig: Verwendungszweck: Spendenkonto Waldspielplatz.

Bitte helfen Sie uns, diesen Spielplatz wieder benutzbar zu machen.

Am 06.06. - nahmen wir die Einladung des Baureferenten Daniel Ulrich war. Diese hatte er anlässlich der Stadtratssitzung ausgesprochen, bei der es im Frühjahr um die abknickende Vorfahrt am Marthweg/Radmeisterstraße ging. Wie mehrfach berichtet, wird daraus wohl nichts. Das Verkehrsrecht lässt keine Änderung zu. Die Richtung, aus der die meisten Fahrzeuge kommen, muss bevorrechtigt werden. Das Verhältnis der Fahrzeugmenge am Marthweg aus Richtung Katzwang kommend bzw. von der Radmeisterstraße beträgt 2 : 1.

Darüber hinaus hatten wir noch einige andere Fragen gestellt und auch sach- und fachkundige Antworten erhalten.

Auf unsere Bitte hin wurde uns allerdings vom Verkehrsplanungsamt konkret in Aussicht gestellt, dass ein Geschwindigkeitsdisplay (Smiley) am Marthweg nach der Einmündung der Radmeisterstraße für einen gewissen Zeitraum aufgestellt wird. Dies ist für Herbst/Winter 2016 vorgesehen.

Der Ortseingang Worzeldorf mit der gefährlichen Kuppe/Kurve soll entschärft werden. Im Rahmen der Sonderbaulast des Freistaates Bayern wird die Straße ausgeglichen. Sowohl in der Höhe als auch im Kurvenradius wird es Änderungen geben und damit ein breiterer Fuß- und Radweg möglich sein. Dann kann auch die nicht sehr sinnvolle Leitplanke wieder entfernt werden. Allerdings wird bis dahin noch einige Zeit vergehen.

Wir haben einen Plan für den Ausbau der Einmündung Marthweg/Wiener Str. bekommen. Der Ausbau könnte noch 2017 beginnen, denn er wird im Vorfeld der Brückensanierungen im Hafen erfolgen, um den Verkehr wegen der Baustellen zu entlasten. Aus der Wiener Straße Richtung Autobahn, wird es künftig zwei Abbiegespuren geben. Eine Dritte auch Richtung Weiherhaus. Der Marthweg stadtauswärts bekommt ebenfalls eine eigene Abiegespur in den Hafen. Gleichzeitig auch eine Spur geradeaus Richtung Weiherhaus. Der Verkehr aus dem Süden bleibt einspurig, allerdings bekommen die Fahrzeuge aus der Wiener Straße Richtung Autobahn eine 200 Meter lange Einfädelspur nach dem Abbiegen. Damit können wir zufrieden sein.

Die nächste Sprechstunde des Bürgervereins im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16 ist am 13.07. um 10 Uhr. Im August hat der Kleine Laden Ferien, damit enfällt auch unsere Sprechstunde. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Mitgliedern des Vorstands über aktuelle Themen aus unserer Region zu diskutieren.

Mit dem Bürgeramt Süd und SÖR planen wir derzeit konkret die Aufstellung von mindestens zwei neuen Sitzbänken, damit die vielen Spaziergänger noch mehr Möglichkeiten zum Ausruhen haben.
Sobald die letzten Details geklärt sind, werden wir über das Ergebnis berichten.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

27.05.2016: Bericht im Mitteilungsblatt Juni 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Noch ein Wort zur Bürgervereinsrunde mit dem Oberbürgermeister. Wir hatten ja die Fragen und Antworten im letzten Bericht schon veröffentlicht. Alle Fragen hatten wir schon einmal gestellt. Da die Themen aber noch immer aktuell sind und wir sie nicht vergessen haben, wollten wir auch unsere Stadtverwaltung und die Politiker an unsere Interessen erinnern. Wie sich gezeigt hat, gab es auch zu dem einen oder anderen Punkt Neuigkeiten.

Die Leitplanke am Ortseingang von Worzeldorf (Schwanstetter Straße) ist ein Trauerspiel. Nicht nur dass sie nach ihrer Fertigstellung viel zu lang ist, nein sie endet auch immer noch dort wo sie eigentlich schützen sollte. Das einzig Gute daran ist, dass sie dadurch den Geh- und Radweg nicht einengt. Zu dem Thema hat uns auch noch ein Schreiben von Oberbürgermeister Ulrich Maly erreicht. Hier der Text:

"An der Schwanstetter Straße wurde vom Staatlichen Bauamt Nürnberg in Abstimmung mit der Verkehrsbehörde bei der Stadt Nürnberg an der Stelle eine Schutzplanke errichtet, an der das ohne große bauliche Veränderungen möglich und im Hinblick auf die geschilderten Unfälle sinnvoll war. Die Schutzplanke wurde im Grünstreifen errichtet und bringt für den Radverkehr hier keine Einschränkung.

Ab dem Bereich bis zur Einmündung der Klingerstraße , in dem kein Grünstreifen mehr besteht, ist der Bau einer Schutzplanke nicht möglich, ohne den Fußgänger- und Radverkehr zu behindern, wenn nicht sogar zu gefährden. Hier kann nicht ohne weitere Maßnahmen einfach eine Schutzplanke errichtet werden, da diese einschließlich des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands zur Fahrbahn den ohnehin knapp bemessenen gemeinsamen Rad- und Gehweg um ca. einen Meter einengen würde.

Hier wird, nachdem der Rad- und Gehweg vom Freistaat Bayern in die Sonderbaulast der Stadt Nürnberg übergegangen ist, eine Straßenplanung erstellt, mit der versucht wird, sowohl den Rad- und Fußgängerverkehr sicher zu führen als auch die gewünschte Sicherung gegen Abkommen von der Fahrbahn zu erhalten. Diese Planungen laufen bereits beim Verkehrsplanungsamt und werden mit dem staatlichen Bauamt Nürnberg, das weiterhin für die Fahrbahn zuständig ist, abgestimmt. Die Planung ist sehr aufwändig und benötigt daher Zeit, ..."


Zusätzlich enthielt dieses Schreiben folgende Informationen zur Verkehrssituation in der Worzeldorfer Hauptstraße:

"In der Worzeldorfer Hauptstraße hingegen wurde die Schutzplanke abgebaut, da an einer innerörtlichen Straße, die darüber hinaus noch auf 30 km/h beschränkt ist, eine derartige Einrichtung nicht erforderlich ist. Hier reichen Bordsteine aus, um Fußgänger zu schützen."

Die Asylunterkunft in Worzeldorf war ja vor einigen Wochen ein heißes Thema und mit viel Aufregung verbunden.
Vor kurzem hat eine Anwohnerin in der Nähe des ehemaligen "Schwarzer Adler" bei uns angefragt, ob es zutreffen würde, dass in den dort geplanten Doppelhaushälften neue Flüchtlinge einziehen werden.
Auf unsere Nachfrage bei der zuständigen Fachstelle für Flüchtlinge im Sozialamt haben wir die Antwort erhalten, dass der Eigentümer des Schwarzen Adlers auch das dazugehörige Nachbargrundstück erworben habe. Die Doppelhaushälften waren anscheinend schon genehmigt. Es wurde die Möglichkeit angeboten, diese auch für die Unterbringung von Asylsuchenden zu nutzen. Die Stadt prüft nun, ob sie die Gebäude vielleicht für anerkannte Flüchtlinge nutzen und anmieten kann. Aktuell stellt sich auch die Frage, wie der ehemalige Schwarze Adler weiterhin genutzt werden kann. Wenn der Denkmalschutz seine Stellungnahme abgegeben hat, wird auch klar sein, ob dieses Gebäude wieder belegt werden kann.
Wir gehen davon aus, dass nach den jüngsten Ereignissen zum Flüchtlingsthema in Reichelsdorf dieses Mal besonders vorsichtig vorgegangen werden wird.

An dieser Stelle sei auch noch einmal an die Spendenaktion für den Spielplatz am Heckenrosenweg erinnert. Der Vorstand selbst und auch der Bürgerverein haben bereits einen Sockelbetrag einbezahlt. Es werden aber natürlich noch weitere Gelder benötigt, um die nicht mehr benutzbaren Spielgeräte sukzessive zu ersetzen. Wir bitten Sie sehr um Ihre Mithilfe, damit unsere Kinder diesen reizvollen Spielplatz möglichst bald wieder benutzen können.
Und hier noch einmal die Kontoverbindung:
Sparkasse Nürnberg,
Kontoinhaber: Bürgerverein Nürnberg Worzeldorf e.V.,
IBAN: DE46760501010012961413
Wichtig: Verwendungszweck: Spendenkonto Waldspielplatz

In unserer Jahreshauptversammlung brachte ein Mitglied vor, dass immer weniger Hauseigentümer Hausnummern anbringen. Diese sind durch eine Satzung der Stadt Nürnberg vorgeschrieben. Im § 1 dieser Satzung steht als Zweck: Hausnummern tragen wesentlich zur Orientierung in der Stadt bei. Sie gewährleisten für Notfälle einen effektiven Einsatz der Rettungsdienste und der Polizei. Sie erleichtern postalische Zustellungen und den privaten Besuchsverkehr und dienen der Zuordnung eines Gebäudes für Zwecke des Meldewesens.
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Am Alten Kanal vom Weißen Häusla bis nach Worzeldorf wurden in den letzten Wochen viele Nistkästen angebracht. Auf einigen steht NOA. Aber auch ein Vorname ist darunter. Die ersten drei Ortsansässigen, die uns den Namen schriftlich oder telefonisch nennen können, erhalten eine kostenlose Mitgliedschaft für ein Jahr bei uns. Alle Spaziergänger sollten diesen idyllischen Ort aufsuchen und sich auch die Infotafeln über Flora und Fauna ansehen. Ein Lob denjenigen, die sich diese Mühe gemacht haben. Jetzt fehlen nur noch die Ruhebänke zur Vollkommenheit. Wir hoffen, dass wir hierzu bald eine Erfolgsmeldung verkünden können.

Unsere nächste BV-Sprechstunde im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16a ist am 13.07. um 10 Uhr. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Mitgliedern des Vorstands über aktuelle Themen aus unserer Region zu diskutieren.


Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

ANLAGE: Wo liegt der Waldspielplatz Heckenrosenweg?

Waldspielplatz_Heckenrosenweg

29.04.2016: Bericht im Mitteilungsblatt Mai 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

die Leitplanke am Ortseingang von Worzeldorf (Schwanstetter Straße) wurde inzwischen installiert. Erschrocken sind wir allerdings, weil sie genau da endete, wo die größte Gefahrenstelle war. Eine sofortige Nachfrage bei unseren Ansprechpartnern der Politik brachte dann Aufklärung. Stadtrat Krieglstein konnte erfahren, dass an besagter Örtlichkeit im Untergrund Kabel liegen, die erst an anderer Stelle wieder verlegt werden müssen. Danach wird die Leitplanke vollendet. Warum die Leitplanke allerdings so lang und 15000 Euro teuer sein muss, bleibt ein Rätsel.

An dem Thema Bänke in unseren Ortsteilen und am Alten Kanal sind wir immer noch dran. Es hat sich wegen einer Abwesenheit des Zuständigen beim Bürgeramt Süd verzögert.

Kirchweih am Steinbrüchlein am 04. und 05. Juni 2016: Wir werden einen Stand am Sonntag aufbauen und uns ins Treiben eingliedern. Sie dürfen auf unsere neuen Werbemittel gespannt sein.

Der Spielplatz am Heckenrosenweg bedarf wieder einmal der Erneuerung. Herr Körber vom Bürgeramt Süd hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass einige Spielgeräte das Ende ihrer Benutzungszeit erreicht haben. Wir werden uns bemühen, die Verantwortlichen an einen Tisch zu bekommen und auch ein Spendenkonto einrichten. Auch wenn wir selbst wieder etwas für die Spielgeräte ausgeben werden, übersteigt doch die Summe des Notwendigen unser Budget. Im Jahre 2002/2003 hatten wir uns schon einmal für diesen Spielplatz, der im Wald am Ende der Straße liegt, eingesetzt. Damals hatten wir mit einer Bürgerinitiative, das Forstamt, den Verein Naherholung Lorenzer Reichswald und das Bürgeramt Süd dazu bewogen, den Spielplatz nicht nur beizubehalten, sondern ihn auch wieder auf Vordermann zu bringen. 13 Jahre hat er durchgehalten. Nichts hält ewig. Auf ein Neues.

Und hier die Kontoverbindung:

Sparkasse Nürnberg
Kontoinhaber: Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e.V.
IBAN: DE46 7605 0101 0012 9614 13
Wichtig: Kontozusatz/Verwendungszweck: Spendenkonto Waldspielplatz


Unsere nächsten BV-Sprechstunden im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16a sind am 11.05 und am 08.06.16 jeweils um 10 Uhr. Sie haben wie immer die Möglichkeit sich mit Mitgliedern unseres Vorstands über aktuelle und künftige Themen auszutauschen.

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen war am 28.04.2016 wie gewohnt im Gasthof Meßthaler. Pfarrer i.R. Hans Bosch hat seinen Vortrag über "Gasthäuser in unserer Region – gestern und heute" wieder hervorragend unterhaltsam absolviert.

Die Wahlen des Vorstandes ergaben nichts Neues. Der alte Vorstand wurde entlastet, alle bisherigen Mitglieder stellten sich wieder zur Wahl und wurden auch in ihren Ämtern bestätigt. Unsere beiden Wahlvorstände Andreas Krieglstein und Harald Dix haben überparteilich wieder eine Spitzenleistung vollbracht und die Wahl in noch kürzerer Zeit als vor 2 Jahren durchgezogen. Nochmals Danke dafür.

Der alte und neue Vorstand bedankt sich für das Vertrauen seiner Mitglieder und geht die neue Periode mit der gleichen Intensität wie in den Vorjahren an. Versprochen!

Zur Bürgervereinsrunde mit dem Oberbürgermeister am 26. April hatten wir fünf Fragen eingereicht, die wir Ihnen mit den Antworten in Kurzfassung nicht vorenthalten wollen:

1. Das Grundstück "An der Radrunde 160" in Herpersdorf mit dem seit Jahren leer stehenden Haus ist ein Schandfleck für unsere Region. Wir wollten wissen, ob eine Änderung dieses Zustands in Sicht ist, und ob die Stadt etwas geplant hat, um die gefährliche Engstelle (Fußweg ist nur 80 cm breit) vor diesem Grundstück zu beseitigen.
Antwort: Der Stadt Nürnberg liegt kein Änderungsplan seitens des Eigentümers vor. Deshalb kann die Stadt auch nichts am Fußweg verbessern, da diese Maßnahme nur in Verbindung mit baulichen Maßnahmen am Grundstück erfolgen würde.
So werden wir bis auf weiteres mit diesem Zustand leben müssen.

2. Die Situation beim ehemaligen Gasthof Klösterle in Pillenreuth.
Wir wollten wissen, wie es hier weitergeht.
Antwort: Wie bereits aus der Presse zu entnehmen war, wird am 9. Juni 2016 eine Zwangsversteigerung erfolgen, bei der jeder mitbieten kann. Lassen wir uns überraschen, ob jemand für diese Ruine Geld in die Hand nimmt.

3. Grundstück Königshof in Pillenreuth.
Nachdem dort ein Gebäude abgerissen wurde und auch Stromleitungen unterirdisch verlegt wurden, wollten wir wissen, wie es mit dem Königshof weiter geht.
Antwort: Dieses Grundstück mit Gebäuden steht weiterhin unter Denkmalschutz. Das Hauptproblem sind die komplizierten Verhältnisse in der Eigentümergemeinschaft, die unter sich absolut uneinig ist. Von einem Teil dieser Gemeinschaft wurde ein Abbruch gefordert, der zur Verhandlung ansteht. Ein Angebot der Stadt, die Miteigentümer ist, zum Abkauf der Anteile der anderen Eigentümer wurde von diesen abgelehnt.
Es bleibt also weiterhin eine spannende Angelegenheit.

4. Veranstaltungssaal in unserer Gemeinde.
Hierzu hatten wir schon mehrfach Anfragen gestellt. Uns fehlt ein geeigneter Saal für größere Veranstaltungen, bei denen wir nicht an die Terminkalender anderer Einrichtungen gebunden sind.

Wir wollten wissen, ob sich an der Einstellung der Stadt dazu etwas geändert hat.
Antwort: Wir wurden wieder einmal an die ortsansässigen Kirchen und deren Räumlichkeiten verwiesen, die nach dem jeweiligen Abschluss der Bauarbeiten wieder mehr freie Termine haben sollten. Außerdem könnten wir die Aula und die Turnhalle der Beckmann-Schule nutzen. Darüber hinaus sieht die Stadt keine weiteren Möglichkeiten.

Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die Zusammenarbeit mit unseren beiden Kirchen und der Schule bisher sehr gut war. Man war immer bereit, uns nach Möglichkeit Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Dennoch wäre uns auf Sicht ein eigener Mehrzwecksaal durchaus recht.

5. An der "Radrunde/Worzeldorfer Hauptstraße" fehlt bis zum ehemaligen "Schwarzer Adler" ein Gehweg auf circa 20 m Länge. Im vergangenen Jahr hatten wir die Auskunft erhalten, dass für den entsprechenden Bereich ein Straßenplan erstellt und intern abgestimmt werden sollte.
Wir wollten wissen, wie der aktuelle Stand ist.
Antwort: Es ist alles geplant; allerdings fehlt es an der Finanzierung. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass im Zusammenhang mit einer umfassenderen Baumaßnahme dieser Fußweg doch noch realisiert wird.
Wir bleiben auch hier dran.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

30.03.2016: Bericht im Mitteilungsblatt April 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

die CSU Gartenstadt hatte am 07.03. die Bürger eingeladen. Es ging um die derzeit ausgelegten Pläne für den 6-streifigen Ausbau der BAB A 73 zwischen Kreuz Nürnberg-Süd und der Anschlussstelle Nürnberg Hafen-Ost und die Erneuerung der Hafenbrücken. Als Referenten waren zugegen Bundestagsabgeordneter Michael Frieser, der stellvertretende CSU-Fraktionsvorsitzende Karl Freller und Stadtrat Andreas Krieglstein. Alle drei Referenten waren sehr sachkundig und versprachen sich für den Lärmschutz an der Autobahn zur Gartenstadt einzusetzen. Alle drei hatten bereits beim Autobahnbauamt wegen dieses Themas vorgesprochen und waren zuversichtlich, dass sowohl der Lärmschutzwall wie auch darauf eine Lärmschutzmauer realisiert werden können. Von dem Flüsterasphalt, den das Autobahnbauamt vorgeschlagen hatte, nahmen alle Abstand, denn die dauerhafte Lärmreduzierung über Jahre hinweg ist damit nicht gewährleistet. Der Belag nützt sich relativ schnell ab und muss immer wieder kostspielig erneuert werden. Der Lärmschutzwall mit Mauer ist auf die Dauer billiger und zweckmäßiger. Ein Diskussionspunkt war die Freileitung der N-Ergie über die Autobahn an der Saarbrückener Straße. Dort kann die Lärmschutzwand nicht so hoch wie an anderen Stellen gebaut werden, weil die Freileitung dafür zu tief hängt. Von den Anwesenden ca. 50 Bürgern, vorwiegend aus der Gartenstadt, wurden daher die Verlegung der Leitung unter die Erde und Erhöhung der Lärmschutzwand gefordert. Hier schließen wir uns an, denn diese Freileitung war uns schon bei der Errichtung vor 4 Jahren ein Dorn im Auge.

Verkehrsausschusssitzung am 10.03. im großen Sitzungssaal des Rathauses. Als Themen waren die Leitplanke am Ortseingang von Worzeldorf (Schwanstetter Straße) und der Marthweg in Weiherhaus mit der im Gespräch befindlichen abknickenden Vorfahrt. Bei beiden Punkten wurden wir nicht vollkommen zufrieden gestellt. Die Leitplanke wird kommen. Die Problematik mit dem engen Rad- und Gehweg bleibt. Aber die Umleitung des Rad- und Fußgängerverkehrs über den Waldweg und am Alten Kanal entlang ist noch nicht vom Tisch und wird zu einem späteren Zeitpunkt behandelt.

Die abknickende Vorfahrt wurde von allen Parteien im Ausschuss befürwortet. Nur der Verkehrsplaner und der Baureferent waren noch nicht vollständig zu überzeugen. Weitere Gespräche sind erforderlich.

Es wird noch einmal recherchiert, warum das Tempo30- Schild an der Brücke und Baumgruppe entfernt wurde. Eventuell kann es wieder aufgestellt werden. Zur Verkehrsberuhigung der Ortseinfahrt aus dem Süden (Katzwang) wäre dies nicht schlecht, aber nur die zweitbeste Lösung.

Wir bleiben dran.

Wenn wir schon ein Rederecht im Stadtrat haben, dann wollen wir das auch nutzen.

Und das schlägt dem Faß den Boden aus. Unsere Asylanten mussten auch aus der angeblich fertiggestellten Unterkunft in Kornburg, im ehemaligen Gasthaus Hamberger, wieder ausziehen. Sowohl der Betreiber wie auch die Ämter der Stadtverwaltung haben versagt und tragen ihr unkoordiniertes Handeln für Menschen auf dem Rücken von Flüchtlingen aus. Paragrafen und Vorschriften sind wichtig. Aber Menschlichkeit und Toleranz wären hier wichtiger. Das Notwendigste aber wären Kommunikation und Absprache unter den Behörden. Das kritisieren wir immer wieder und stellen es bei allen unseren Projekten, bei denen mehrere Behörden eingeschaltet sind, fest.

Am 20.3.2016 war die Wiedereröffnung der Osterkirche nach der Renovierung. Zahlreiche Gäste und Gemeindemitglieder nahmen daran teil. Die Kirche erstrahlt in neuem Glanz, jetzt noch heller und freundlicher. Wir freuen uns darüber und möchten uns auf diesem Weg den Gratulanten anschließen. Es war klug an der Wiedereröffnung kein Grußwort einzubringen, denn es war schon alles gesagt, nur noch nicht von allen, wie Pfarrerin Beate Kimmel-Uhlendorf es auch in ihrer Abschlussrede ausführte. Wir haben das anschließende reichliche Buffet, nach dem sich schon alle nach den gut 3 Stunden auf dem Sitzfleisch freuten, nicht länger hinausschieben wollen.

Auch an der Red Box tut sich was. Die Erweiterung wurde mit dem Abschieben des Humus begonnen. Die Fehlplanungen von einst werden damit in Angriff genommen.

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ist am 28.04.2016 um 19.00 Uhr wie gewohnt im Gasthof Meßthaler. Pfarrer i.R. Hans Bosch unterhält uns mit einem Vortrag über "Gasthäuser in unserer Region – gestern und heute". (siehe Anlage)

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die nächsten Bürgerverein-Sprechstunden im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16a (hinter ALDI) sind am 13. April und am 11. Mai, jeweils um 10 Uhr. Etliche Bürger haben diese Gelegenheit bereits genutzt, um sich mit Mitgliedern unseres Vorstands über aktuelle und künftige Themen auszutauschen.

Heute mal wieder ein Wort, nein zwei, zu unseren Sportclubs. Weiter so!

Peter Katschke
1.Schriftführer im bv-worzeldorf.de

30.03.2016: Anlage: Jahreshauptversammlung am 28. April 2016

Einladung zur JHV 2016

03.03.2016: Bericht im Mitteilungsblatt März 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

der "Schwarzer Adler" wurde am 9. Februar belegt. Allerdings haben sich die Ereignisse inzwischen überschlagen. Mit Stand vom 03.03. mussten die 32 Personen schon wieder ausziehen. Von der Bauordnungsbehörde wurde die beantragte Nutzungsänderung aus Brand- und Denkmalschutzgründen widerrufen. Nachbesserungen hat der Hauseigentümer bereits eingeleitet. Die meisten Bewohner waren Familien aus dem Irak und aus Syrien. Darunter 15 Kinder. Sie müssen alle umziehen. Die meisten können in die nun fertiggestellte Unterkunft in Kornburg im ehemaligen Gasthaus Hamberger einziehen. Ob und wann sie wieder nach Worzeldorf zurückkehren, ist noch nicht zu überblicken.

Der Helferkreis, der sich am 02.03. im Gemeindesaal der Osterkirche versammelt hatte, war über diese Entwicklung arg enttäuscht. Alle hatten sich erhofft, schon am nächsten Tag ihre Unterstützung zeigen zu können. Jetzt ist eine Neuorientierung nach Kornburg, oder Warten angesagt. Überwältigend war der Andrang bei den Helfern. Der Gemeindesaal war fast zu klein. Die Hilfsbereitschaft dafür enorm groß.

Frau Lodge hatte sich als ehrenamtliche Freiwilligen- und Angebotskoordinatorin für diese Helferkreise bereit erklärt und auch gleich eine Emailadresse eingerichtet:

helferkreis.worzeldorf@gmail.com.

Zusätzlich besteht für alle Helfer die Möglichkeit, über den Newsletter "Bürgerschaftliches Engagement für Flüchtlinge" stadtweit auf dem Laufenden zu bleiben.

Frau Freckmann vom BRK ist für die Unterkunft "Schwarzer Adler" die Ansprechpartnerin. Sie wird künftig 2-3 Mal wöchentlich vor Ort sein.

Frau Lebrecht vom städtischen Referat für Jugend, Familie und Soziales wies darauf hin, dass Sachspenden zentral beim BRK abgegeben werden sollten, um eine gezieltere Verteilung zu ermöglichen. Bitte bringen Sie nichts zum "Schwarzen Adler" oder zum "Hamberger". Die Verteilung, das Aussortieren und die Entsorgung von nicht Gebrauchtem, sind dort nicht durchführbar und würden den "Betrieb" nur stören. Das Gebrauchtwarenlager des BRK in der Sulzbacher Straße ist der richtige Ort für Sachspenden.


Inzwischen fanden Bürgervereins-Sprechstunden im Kleinen Laden in der Marpergerstraße 16a (hinter ALDI) statt. Die nächsten sind

am 9.März und am 13. April 2016.

Sie sind immer am 2. Mittwoch des Monates von 10.00 - 11.00 Uhr. Unsere Mitglieder und MitbürgerInnen haben die Gelegenheit, direkt mit einem Mitglied der Vorstandschaft über Probleme, Anregungen etc. zu sprechen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf Ihren Besuch.


Die nächste Bürgervereinsrunde mit dem Oberbürgermeister ist am 26. April. Wir haben wieder einige Fragen eingereicht. Wenn die Ergebnisse vorliegen, werden wir darüber berichten.


Weihnachtsmarkt 2015

Der Markt war zwar einerseits ein voller Erfolg, andererseits schlug er doch wieder ein finanzielles Loch. Es ist nicht so, dass der Bürgerverein oder auch der Gewerbeverein 9045X daran verdienen. Es ist und bleibt eine ideelle Veranstaltung, die aber, und das ist das Positive an der Sache, von vielen gerne getragen wird. Allen, die gekommen waren, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür, dass sie zu der tollen Atmosphäre an allen drei Tagen beigetragen haben. Man kann es kaum glauben, aber die Vorbereitungen für unseren nächsten Weihnachtsmarkt laufen schon wieder an.


Bänke am Alten Kanal und in Pillenreuth.

Es tut sich was, aber Geduld ist die oberste Tugend. Schon seit längerem bemühen wir uns darum, am Alten Kanal zusätzliche Sitzbänke aufstellen zu lassen. Von aufmerksamen Bürgern kam darüber hinaus die Anregung, auch in Pillenreuth an einem frequentierten Spazierweg Bänke zu platzieren. Inzwischen haben auch alle Beteiligten (Bürgermeister, SÖR, Wasserwirtschaftsamt) ihre Zustimmung dazu gegeben. Wir werden mit SÖR so schnell wie möglich geeignete Standorte festlegen – und dann wird es hoffentlich zügig voran gehen.


Kommunales Abgabengesetz – Was kommt mit der Gesetzesänderung?

Der kommunalpolitische Ausschuss des Bayerischen Landtages hat inzwischen getagt. Nach mehr als drei Jahren intensiver Arbeit haben die Vereinigten Bürgerinitiativen für gerechte Kommunalabgaben im Freistaat Bayern VerBiB (www.verbib.de) für uns Bürgerinnen und Bürger einen wichtigen Teilerfolg bei unseren Bemühungen um eine gerechtere Lösung für Straßenausbaubeiträge erreicht.

Wir werden nicht ablassen, für die komplette Abschaffung der Straßenausbaubeiträge zu kämpfen, auch wenn dies bei der nach wie vor unveränderten Einstellung der städtischen Verwaltung ein weiterhin zähes Ringen sein wird.

Ziel der Reform ist es, dass die Beteiligung von Anliegern an Sanierung und Ausbau innerörtlicher Straßen künftig in allen Städten und Gemeinden Bayerns verlangt wird. Bisher erheben 70 aller Kommunen Straßenausbaubeiträge.

Allerdings soll die Erhebung deutlich bürgerfreundlicher werden. Kernpunkt ist, dass die Beiträge in Zukunft nicht in einem, mitunter fünfstelligen Betrag verlangt werden, sondern als "wiederkehrende Beiträge" über mehrere Jahre gestreckt werden können. Mit den Änderungen soll auch eine Kostendämpfung für den einzelnen Beitragspflichtigen einhergehen. Dies soll dadurch erreicht werden, dass nicht nur die jeweiligen Anlieger der betroffenen Straße zur Zahlung herangezogen werden können, sondern auch weitere Nutzer in dem Wohngebiet oder im ganzen Ort. Der Beitrag für den Einzelnen darf dabei 40 Prozent des jeweiligen Grundstückswerts nicht übersteigen. Außerdem darf der Bürgerbeitrag nur mehr dann erhoben werden, wenn die Kommune die Erforderlichkeit der Maßnahme nachweist und diese dann nicht mit überzogenen Standards durchführt. Zudem gibt es nun unter anderem die Pflicht zur Bürgerinformation schon in der Planungsphase. Damit soll verhindert werden, dass die Anlieger vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Zum 1. April soll diese Reform in Kraft treten.

Der Landtag hat damit die Verantwortung für die Gebührenerhebung wieder den Gemeinden auferlegt, anstatt das Problem einheitlich und verbindlich zu regulieren. Diese Detailänderungen lassen den Gemeinden schon wieder viel zu viel Spielraum um ihre Interessen, insbesondere bei den Finanzen, durchzusetzen. Dadurch entstehen auch wieder Ungerechtigkeiten. Verkompliziert wird das ganze Thema noch dadurch, dass ein Nebeneinander von einmaligen und wiederkehrenden Beiträgen in der Gemeinde zulässig ist.

Unser Bürgermeister Christian Vogel hatte alle Interessierten für einen Vortrag eines Verwaltungsrichters zu diesem Thema eingeladen. Da die Städte dann wieder mehrere Möglichkeiten der Ausführung des Gesetzes haben, sollten Vor- und Nachteile für Stadt und BürgerInnen aufgezeigt werden. Wir waren mit einer Abordnung dort: Der Tenor seitens der städtischen Vertreter war, dass die Verwaltung am liebsten bei der bisherigen Regelung bleiben möchte. Der Verwaltungsaufwand (es müssten rund 100.000 Grundstücke erfasst und ca.50 neu definierten Gebieten zugeordnet, ca. 170.000 Bescheide jährlich versandt und alle grundstücksbezogenen Daten regelmäßig aktualisiert werden) würde enorm steigen. Außerdem würde das Anspruchsdenken der betroffenen Bürger zunehmen, die natürlich für ihre regelmäßigen Beiträge entsprechende Leistungen der Stadt erwarten.

Letztlich entscheidet der Stadtrat. Wir sind auf das Ergebnis gespannt.


Die Autobahndirektion Nordbayern hat die Planfeststellung für den 6-streifigen Ausbau der BAB A 73 zwischen Kreuz Nürnberg-Süd und Anschlussstelle Nürnberg Hafen-Ost bei der Regierung von Mittelfranken beantragt. Die Regierung von Mittelfranken hat das Verfahren eröffnet und legt die Planunterlagen im Zeitraum vom 03.03.2016 bis 04.04.2016 öffentlich zur Einsicht aus.

Die Unterlagen werden daher für die Auslegung bei der Stadt beim Servicebetrieb Öffentlicher Raum am Hallplatz 2, 2. Stock, Zimmer 217, im oben genannten Zeitraum ausgelegt. Die notwendige Bekanntmachung wurde im Amtsblatt der Stadt Nürnberg, Nr. 4 vom 24.02.2016 veröffentlicht. Unter www.regierung.mittelfranken.bayern.de "Aufgaben" > "Planung und Bau" > "Planfeststellung, Straßenrecht, Baurecht" > "Planfeststellungsunterlagen" finden sich die Pläne auch im Internet.


Unsere diesjährige

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ist
am 28.04.2016, 19.00 Uhr wie gewohnt
im Gasthof Meßthaler.


Pfarrer i.R. Hans Bosch unterhält uns mit einem Vortrag über "Gastwirtschaften". Unsere Mitglieder erhalten wieder gesonderte Einladungen. Vorschläge für Kandidaten und Anträge werden bis 13.04. entgegengenommen.


Bis dann!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

29.01.2016: Bericht im Mitteilungsblatt Februar 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

das beherrschende Thema dürfte derzeit der ehemalige "Schwarze Adler" in Worzeldorf sein. Weniger das Gebäude selbst, das aber durch die jetzige Nutzung weiterhin als – Herberge – erhalten bleibt, als viel mehr die neuen Bewohner. Bei der Infoveranstaltung am 28.01.2016 in der Aula der Max-Beckmann-Grundschule wurde durch den Leiter des Sozialamtes Dieter Maly und einer Vertreterin vom BRK, der bisherige Stand der Dinge aufgezeigt. Die Initiative zu dieser Veranstaltung ging vom Bürgerverein Worzeldorf und dem SPD-Ortsverein Worzeldorf aus. Herrn Dieter Maly ist zu verdanken, dass die Veranstaltung zeitnah, nach dem Bekanntwerden der neuen Verwendung des "Schwarzen Adler" durch Asylanten, erfolgen konnte. Durch die zahlreichen Besucher, die die Aula der Schule nicht aufzunehmen vermochte, ist großes Interesse an dem Thema signalisiert worden. Die hiesigen Vereine und Organisationen, sowie eine erfreuliche Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern die sich freiwillig als Helfer zur Verfügung stellten, zeigten sich einheitlich solidarisch beim Umgang mit den geplanten 43 Asylbewerbern. Selbstverständlich gab es auch kritische Stimmen.

Wir werden versuchen, diesen Menschen den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Den Verlust ihrer Heimat werden sie zwar nicht so schnell verschmerzen, aber immerhin sind sie vor Krieg und Terror sicher. Wir versuchen, ein guter Gastgeber zu sein.

Podium
Auf dem Podium (von rechts): Dieter Goldmann, SPD-Worzeldorf, Dietrich Dieckhoff, Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e.V., daneben (verdeckt) Hanna Schröter, BRK Bereichsleitung Flüchtlingsberatung, Dieter Maly, Leiter des Sozialamtes, Jürgen Kuffer von der Polizei. Die Fotos hat Thomas Karl gemacht.
Teilnehmer


Bei der Veranstaltung hat sich wieder einmal gezeigt, dass es keine geeignete Örtlichkeit in unseren Ortsteilen gibt, die eine derart große Besuchermenge aufnehmen kann. Unser Wunsch und unsere Forderung nach einem ordentlichen Veranstaltungssaal an die Stadt Nürnberg haben ihre Berechtigung.

Dem Kindergarten Corpus Christi haben wir für die geplante Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte eine Spende über 250,-- Euro zukommen lassen. Darüber hinaus unterstützen wir die Finanzierung der Baumaßnahmen mit einem Darlehen über 2.500,-- Euro. Unsere Kinder sind es uns wert.

Es hat also doch noch im Jahre 2015 geklappt. Inzwischen ist der Getränkemarkt neben dem "Egerer" schon platt. Der Abriss geht zügig voran. Wenn es denn auch mit dem Neubau des REWE- Marktes so startet, haben wir Hoffnung, noch in diesem Jahr dort einkaufen zu können.

früheres Gasthaus Egerer
früherer Getränkemarkt
Die Fotos hat Gerhard Hacker gemacht.

Bänke am Alten Kanal und in Pillenreuth.
Inzwischen gab es Gespräche mit dem Wasserwirtschaftsamt. Dieses Amt schob den Schwarzen Peter, also die Zuständigkeit für die Geh- und Radwege, wieder an Sör zurück. Wir drehen uns im Kreis, aber nähern uns dem Zentrum. Wie von Sör zu erfahren war, stehen dort derzeit einige Bänke zur weiteren Verwendung bereit. Im inneren Stadtbereich sollen die Bänke einheitlich ausgestattet werden. Die vorhandenen können deshalb abgebaut und in den Randbezirken aufgestellt werden. Davon wollen wir nicht nur am Alten Kanal, sondern wie von Bürgern in Herpersdorf und Pillenreuth gewünscht auch dort Bänke aufstellen lassen. Die Gespräche laufen noch. Herr Körber vom Bürgeramt Süd zeigt sich auch hier sehr kooperativ. Und auch unser Bürgermeister Vogel hat sich noch einmal vermittelnd eingeschaltet.

Anfang Januar waren die Bürgervereine vom Baureferenten eingeladen worden. Es ging um die Fortschreibung des Generalverkehrsplanes der Stadt Nürnberg. Der Leiter des Verkehrsplanungsamtes Herr Jülich informierte uns über Änderungen und Neuerungen. Allerdings ist festzustellen, dass ohne Moos nix los ist. Außer im Westen, Nordwesten und Osten der Stadt gibt es fast nichts zu berichten. Die Stadt hat für Planungen oder Straßenneubauten kein Geld. Herr Jülich hat unmissverständlich klar gemacht, dass die Stadt im Süden nur auf den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehr setzt. Auf unsere Nachfrage, wann und wie mit einem effektiven Anschluss der südlichen Vororte an die Kernstadt zu rechnen ist, bekamen wir die Antwort, "dass neue Straßen nachweislich nicht zu einer Entlastung der bestehenden Straßen führen würden". Auf den Ausbau der bestehenden Straßen ging er gar nicht erst ein. Im uns vorliegenden Prospekt der Infoveranstaltung geht hervor, dass es im ganzen Stadtgebiet nur 3 Planungen für neue oder umgebaute Straßen gibt. Ansonsten beschränken sich die Verkehrsplaner auf die Einführung von weiteren Tempo 30-Zonen bzw. -Strecken. Auch hier trifft es nicht mehr den Nürnberger Süden.  Mit einer Ausnahme. Die Kemptener Straße wird von einer Kreisstraße zu einer Wohngebietsstraße heruntergestuft, anstatt sie zu begradigen und für den gleichzeitigen Gegenverkehr in entsprechender Breite mit Geh-und Radweg auszubauen.  Mit der Herunterstufung wäre es damit möglich, im Bereich von Gaulnhofen die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu begrenzen.  Auch gegen diese Idee sind wir. Es gibt Straßen, da wäre es zweckmäßiger und vor allem sicherer, wenn die Geschwindigkeit herab gesetzt wäre.

Auf die Tempo 30 Regelung im Marthweg angesprochen, musste Herr Jülich einräumen, dass dies zu Lärmschutzzwecken gar nicht möglich gewesen ist. Ein klarer Fehlgriff unserer "Verkehrsexperten". Mit der Aufhebung der Geschwindigkeitsbeschränkung ist demnächst zu rechnen.

Auf Wunsch einiger Bürger werden wir ab Februar eine Sprechstunde einführen, in der Kritik, Anregungen und Vorschläge mit Vertretern des Vorstands diskutiert werden können. Diese Sprechstunde findet an jedem 2. Mittwoch im Monat im "Kleinen Laden"" in der Marpergerstraße 16 a statt. Wir hoffen, dass viele Bürger diese Möglichkeit nutzen, um auch selbst etwas zur Verbesserung unserer Region beizutragen. Die Sprechstunde findet jeweils von 10 - 11 Uhr statt.

Für alle, die keine Zeit am Vormittag haben, steht das Internet für Anregungen und Fragen offen. Wer gerne das persönliche Gespräch sucht, kann aber auch unter
0911/8888698 den 1. Vorsitzenden Dietrich Dieckhoff und unter
0911/883080 mich erreichen.

Eine schöne Zeit wünscht

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

20.01.2016: EILMELDUNG Informationsveranstaltung am 28.1., 18:00 Uhr, Max-Beckmann-Grundschule

Asylsuchende in Worzeldorf

18.01.2016: EILMELDUNG Antwort der Stadt Nürnberg an den Bürgerverein

Thorsten.Bach@stadt.nuernberg.de schrieb:

Sehr geehrter Herr Dieckhoff,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Auch ich habe bereits mit Personen aus Worzeldorf gesprochen bzw. geschrieben.

Ich hatte mittlerweile auch Kontakt zu Herrn Goldmann (Vorsitzender SPD-Worzeldorf).

Er machte den Vorschlag sich mit Ihnen, den Kirchen und der CSU zusammenzusetzen und eine entsprechende Infoveranstaltung mit zu unterstützen. Als Termin haben wir den 28.01. um 18:00 Uhr ins Auge gefasst. An diesem Termin würde Herr D. Maly, eine Vertretung des BRK (Sozialbetreuung der Einrichtung), Polizei sowie der Betreiber für Fragen zur Verfügung stehen.

Nun zu Ihren Fragen:

-          Es ist Platz für 43 Personen, wir planen Familien und Paare unterzubringen. Die genaue Zusammensetzung ergibt sich daraus, welche Personen wir aus unseren Not-Gemeinschaftsunterkünften verteilen dort warten aktuell  1500 Menschen.
-          Wir würden nach der Infoveranstaltung zeitnah belegen, d.h. in der ersten Februarwoche.
-          Für das obere Stockwerk bedarf es keiner Nutzungsänderung, da es sich bereits um Wohnraum bzw. Beherbergungszimmer handelt, für das untere Stockwerk wird eine Nutzungsänderung eingereicht. Ein Brandschutzgutachten sowie ein Statikgutachten hat der Betreiber erstellen lassen - beide stufen die Nutzung als unbedenklich ein.
-          Nachdem die Leute angekommen sind bzw. man sie erst mal angekommen hat lassen, bedürfen sie natürlich einer Orientierung im Ort (Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitmöglichkeiten etc.), sicherlich sind auch Fahrräder interessant. Grundsätzlich wird es hilfreich sein den neuen Nachbarn auch die Möglichkeit zur Integration zu geben, d.h. Einladen in Vereine, Feste etc.


  Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Vielleicht könnten Sie das Gespräch mit Herrn Goldmann suchen.

  Mit freundlichen Grüßen

  Thorsten Bach

Stadt Nürnberg
Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt
Fachstelle für Flüchtlinge
Kirchenweg 56, Raum 211
90419 Nürnberg

18.01.2016 EILMELDUNG Antwort des Bürgervereins an die Stadt Nürnberg

Von: Ingrid Dieckhoff [mailto:idieckhoff@web.de]
Gesendet: Montag, 18. Januar 2016 14:08

An: Bach, Thorsten
Betreff: Asylunterbringung in Worzeldorf

  Sehr geehrter Herr Bach,

vielen Dank für Ihre Information vom 12.01.2016.

  Wie Sie sich vorstellen können, waren einige Personen in der Nachbarschaft des betreffenden Gebäudes bereits vorab gerüchteweise über die geplante Asylunterbringung informiert. Wir haben bereits einige, wie üblich besorgte, Anrufe hierzu erhalten.

  Dies war Anlass genug, bei unserer Stadtteilarbeitskreis-Sitzung (Vertreter der Bürgervereine Kornburg und Worzeldorf, der Kirchen, einiger sozialer Einrichtungen, Stadtrat Dix und der Polizei) in der vergangenen Woche dieses Thema in den Mittelpunkt zu setzen.

  Wir waren uns einig, dass wir das geplante Vorhaben absolut positiv angehen wollen und uns nach Möglichkeit auch direkt mit einbringen möchten. Dazu benötigen wir allerdings schnellstmöglich weitere Informationen:

  - Wie sieht der unterzubringende Personenkreis aus (Anzahl Erwachsene, Anzahl und Alter der Kinder)?
- Wie ist der genaue Zeitplan für dieses Vorhaben?
- Kann davon ausgegangen werden, dass der erforderliche Bauantrag bereits genehmigt ist?
- Was können wir als Bürgerverein zusammen mit den anderen Institutionen in unserer Region zusätzlich zur Betreuung    durch das BRK an Leistungen erbringen? Wie ist hierbei vorzugehen und was ist zu beachten?


  Um die unvermeidbaren Unsicherheiten bei einigen Bürgern zu beseitigen, halten wir eine Informationsveranstaltung seitens der Stadt für dringend erforderlich - und zwar kurzfristig! Ist so etwas bereits geplant? Wir verweisen hierzu auf den letzten Absatz des als Anhang beigefügten Zeitungsartikels. Als geeignete Räumlichkeit schlagen wir die Turnhalle der Beckmannschule vor (bereits für Bürgerversammlungen verwendet), die Sie auf dem kurzen Dienstweg ja leicht anmieten können sollten – andere Räumlichkeiten stehen im Ortsteil derzeit wegen Baumaßnahmen in beiden Kirchen nicht zur Verfügung.

Wir erwarten mit Interesse Ihre Antwort und verbleiben zunächst
mit freundlichem Gruß

Dietrich Dieckhoff
1.Vorsitzender
Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e.V.


13.01.2016: EILMELDUNG Schreiben der Stadt Nürnberg zum Thema Asylunterbringung in Worzeldorf

Liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Tagen erhielt Herr Dietrich Dieckhoff, der Vorsitzende des Bürgervereins Nürnberg-Worzeldorf e.V., von Thorsten.Bach@stadt.nuernberg.de das folgende Schreiben zur Kenntnisnahme.

"Sehr geehrter Herr Dieckhoff,

hiermit wollte ich Sie informieren, dass die Stadt Nürnberg eine Asylunterbringung im Objekt Worzeldorfer Hauptstr. 15 plant. Das Objekt wird durch einen privaten Betreiber in Stand gesetzt und im laufenden Betrieb betreut. Das Objekt wird eine Kapazität von 43 Personen haben. Geplant ist hier Familien einzuquartieren. Die Sozialbetreuung wird durch das BRK übernommen. Mit einer Belegung der Einrichtung ist Ende Januar/Anfang Februar 2016 zu rechnen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Bach

Stadt Nürnberg
Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt
Fachstelle für Flüchtlinge
Kirchenweg 56, Raum 211
90419 Nürnberg"



12.01.2016: Bauvorhaben REWE in Herpersdorf. Es ist soweit! (Fotos: Dieckmann)

Gasthof EGERER
Getränkemarkt

11.01.2016: Bericht im Mitteilungsblatt Januar 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

zunächst noch allen ein gesundes neues Jahr, auch wenn die Tage schon wieder weit im Land sind.

Unser Weihnachtsmarkt mit dem Gewerbeverein 9045X war wieder ein voller Erfolg. Danke allen, die daran mitgewirkt haben. Danke auch unseren Bürgerinnen und Bürgern, die alle Jahre den kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt mit großen Besucherzahlen annehmen.

Wie wir vom Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg mitgeteilt bekommen haben, wird der Breitbandausbau in unseren Ortsteilen in den nächsten Monaten erfolgen.

Angespornt durch das Bayerische Breitbandförderprogramm wird die Deutsche Telekom eigenwirtschaftlich für schnellere Leitungen bei uns sorgen. Das freut uns natürlich.

Die Antworten bei der Oberbürgermeister-Runde mit den Bürgervereinen vom 01.12.15 lauteten wie folgt:

Die Umschilderung des Rad-/Gehweges am Alten Kanal/Spitzwegstraße – Klingerstraße und neu über den Waldweg, zur Umgehung der Gefahrenstelle an der Ortseinfahrt der Schwanstetter Straße, lässt vermutlich noch lange auf sich warten. Zur Zeit finden Gespräche zwischen dem Verkehrsplanungsamt der Stadt und dem Staatlichen Bauamt statt. Es geht immer noch um einen möglichen, oder besser gesagt notwendigen, Ausbau der Ortseinfahrt Worzeldorf. So lange man hier nicht ein Einvernehmen hat, liegt alles andere auf Eis. Planungen für den Ausbau des Radweges Kornburger Straße - Worzeldorf haben inzwischen auch begonnen. Aber bis zum Neubau dieser Radwegverbindung sei jedem Radler empfohlen, den großen Waldweg Richtung Steinbrüchlein zu benutzen, denn der ist allemal besser als der zwar geteerte, aber durchwurzelte Radweg entlang der Schwanstetter Straße. Bei dem derzeitigen Budget der Stadt für den Radverkehr dauert es mit Sicherheit noch Jahre bis zur Erneuerung.

Die letztes Jahr schriftlich vom Verkehrsplanungsamt zugesagte Änderung der Beschilderung am Rad-/Gehweg An der Radrunde in Höhe Gustav-Zindel-Straße ist immer noch nicht umgesetzt. Nach der neuesten Mitteilung des Verkehrsplanungsamtes ist die Beschilderung korrekt und wird nicht geändert. Wir bleiben an dem Schildbürgerstreich dran.

Herr Bürgermeister Vogel hat am 08.11.15 freudestrahlend erklärt, dass er bei der Einweihung des Kreisels Frankenschnellweg/Vorjurastraße/Wiener Straße war und der selbige nun befahren werden kann. Leider stimmte dies nicht. Erst kurz vor Weihnachten wurden die Wiener Straße und die Beipässe freigegeben. Vermutlich war für die Einweihungsfeier im Dezember wegen der Weihnachtsfeiern kein Termin mehr frei. Oder wie sonst soll man diese vorgezogene Einweihung verstehen. Auch die Nürnberger Zeitung schrieb am nächsten Tag nichts davon, dass die für uns wichtigste Richtung noch nicht fertig gestellt war. Ist es sinnvoll Einweihungsfeiern vor der Fertigstellung durchzuführen? Ein Lob gilt der Baufirma, die zeitgerecht die Arbeiten beendet hat.

Im Plattenäckerweg wurde die Einbahnstraße für die Hälfte der Länge wieder aufgehoben. Also Vorsicht Autofahrer, an der Barlachstraße kommen nun nicht nur Radfahrer, sondern auch wieder Kraftfahrzeuge. Die Post AG hatte moniert, dass sie mit den LKW nicht aus ihrer Einfahrt kommt. Die damalige vorschnelle Umsetzung, der angebliche Wunsch der Anwohner, war also wenig durchdacht.

Am 08.11. gab Sör im Sigmund-Schuckert-Gymnasium eine Info-Veranstaltung wegen der Hafenbrückenerneuerung. Wir erfuhren, dass dies die erste Veranstaltung war. Sör wollte für die Vorplanungen erste Bürgerstimmen erfahren, um sicherzustellen, dass nichts vergessen wird. Das Wichtigste bei den Baumaßnahmen sind nicht die Behelfsbrücken, die den Verkehr auf den betroffenen Abschnitten so gut wie zu 100 % abfangen, sondern die Tatsache, dass die Fahrzeuge auf der Südwesttangente nicht an der Kreuzung Frankenschnellweg/Südwesttangente und nicht an der Ausfahrt Hafenstraße/Frankenschnellweg in den Hafen ausfahren können. Den Fahrzeugführern bleiben nur die Ausfahrten Schweinau am Fernsehturm oder die Ausfahrt Königshof am Marthweg. Das trifft unseren Bereich. Bis dahin werden die Ausfahrten an der A 73/Königshof für den zusätzlichen Verkehr ausgebaut. Aber was für uns noch wichtiger ist: Die Einmündung Wiener Straße/Marthweg wird ebenfalls ausgebaut. Das Abbiegen und Einfädeln der LKW aus dem Hafen soll dadurch verbessert werden. Richtung Autobahn werden zwei Fahrspuren angelegt. Wir hoffen, dass auch der Verkehr von uns, also von Süden, verbessert wird.

Die Stadt Nürnberg unterstützt mit Ihrem Programm "100 Häuser für 100 Familien" junge Familien, die sich in Nürnberg selbstgenutztes Eigentum schaffen wollen. Dies gilt für Familienheime und Eigentumswohnungen. Der gewährte Zuschuss erhöht sich noch für das zweite und jedes weitere Kind. Weitere Informationen gibt es unter Tel.-Nr. 231-2604 und www.wohnen.nuernberg.de.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern für die Ortsteile Alt- Worzeldorf und Kornburg. Eine informative Handreichung finden sie im Anschluss an diesen Januar-Bericht.


Wir brauchen den Regen dringend. Bäche und Flüsse brauchen Wasser und das Grundwasser muss wieder steigen. Jetzt fehlt nur noch Kälte, damit der Boden vom Ungeziefer befreit wird.


Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

SERVICE des Bürgervereins:
Energetische Sanierung von Wohnhäusern für die Ortsteile Alt-Worzeldorf und Kornburg.


Laden Sie sich hier die informative Handreichung als PDF herunter.


Handreichung

27.11.2015: Bericht im Mitteilungsblatt Dezember 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

für die Oberbürgermeister Runde mit den Bürgervereinen am 01.12.15 hatten wir 2 Fragen eingereicht.
1.: Wie steht es mit der Umschilderung des Rad-/Gehweges am Alten Kanal/Spitzwegstr. – Klingerstr. und neu über den Waldweg, zur Umgehung der Gefahrenstelle an der Ortseinfahrt der Schwanstetter Straße?
2.: Die letztes Jahr schriftlich vom Verkehrsplanungsamt zugesagte Änderung der Beschilderung am Rad-/Gehweg An der Radrunde in Höhe Gustav-Zindel-Str. ist immer noch nicht umgesetzt. Wann ist damit zu rechnen?
Die Antworten werden wir Ihnen im neuen Jahr präsentieren.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern für die Ortsteile Alt- Worzeldorf und Kornburg
Am 09.11.15 fanden sich wieder einige interessierte Hauseigentümer aus Alt-Worzeldorf und Kornburg zum Vortrag durch das Umweltamt der Stadt Nürnberg und einen Vertreter der N-Ergie ein. Wir hatten darüber bereits mehrfach berichtet.

Unsere Ehrenvorsitzende Inge Rossa bekam am 10.11.15 das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsdenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern von Bürgermeister Vogel im Nürnberger Rathaus überreicht. Nicht nur sie war angenehm überrascht und freute sich sehr über die Auszeichnung. Sie ist erst die 3. Person von allen Bürgervereinen, die diese Auszeichnung entgegennehmen konnte.
Frau Rossa, BM Vogel

Dem Verein Waldspielplatz Steinbrüchlein e.V. Nürnberg haben wir für die Einrichtung eines Niedrigseilgartens eine Spende in Höhe von 250 Euro zukommen lassen. Die Geräte wurden am 12.11.15 feierlich eingeweiht. Das Freizeitareal um das Steinbrüchlein, welches zu unserem Bürgervereinsgebiet gehört, wird dadurch ein weiteres Mal aufgewertet.

An der Radrunde, musste die Fahrbahn nach dem Ausbessern schon wieder durch Teeren nachgebessert werden. Wurde wieder am falschen Fleck gespart? Oder hat die Baufirma geschlampert?

Am 11.10.15 lasen wir im Nürnberger Stadtanzeiger einen Bericht über das Tempo-Limit in Weiherhaus. Die Thematik wurde dabei gut erfasst. Leider fehlten die Hinweise auf die tatsächlichen Ursachen des Dilemmas. Im Kommentar von Reinhard Schmolzi (Durch die Vorstadtbrille) wurde dem Bürgerverein Worzeldorf ein kleinlauter Rückzieher unterstellt. Es wurden dabei Äpfel mit Birnen verwechselt. Zur Klarstellung wurde eine Gegendarstellung der Zeitung angeboten. Diese wurde aber abgelehnt. Lediglich ein gekürzter Leserbrief wurde versprochen. Eigentlich sollte das Thema Marthweg bereits erledigt sein, weil der Kreisel an der Wiener Straße/Vorjurastraße inzwischen eröffnet wurde und sich damit der Umleitungsverkehr erledigen sollte. Wir hoffen nun auch auf das Demontieren der Tempo-30-Schilder im Marthweg.

Hier die Gegendarstellung im vollen Umfang:

Die Stadt Nürnberg, hat vor dem Bau des Kreisels am Hafen vergessen, die Umleitungen zu beschildern. Weder von Nord nach Süd, noch umgekehrt wurde darauf hingewiesen, dass das Abbiegen in den Hafen an der Wiener Straße während der Bauphase nicht möglich ist. Gerade LKW aus dem Norden, die die südlichen Firmen im Hafen ansteuern, wurden gezwungen, bis Reichelsdorf durchzufahren, weil ein entsprechender Hinweis vor der Ausfahrt Hafenstraße fehlte. Diese LKW suchten nun den Weg in den Hafen an der ersten Möglichkeit links, über die Sauerbruchstraße und fuhren über den Marthweg zurück in die Wiener Straße.

Der Baubeginn des Kreisels war vor vielen Monaten. Erst durch die Anliegerbeschwerden wegen erhöhtem Lärm in Weiherhaus in den Sommermonaten dieses Jahres, wurde die Stadt auf das Problem aufmerksam. Anstatt die entsprechenden Hinweisschilder an der Hafenstraße oder in Reichelsdorf zu montieren, wurden flugs im September die Tempo 30 Schilder in Weiherhaus angeschraubt.

Schon Konfuzius sagte: Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. Hier wurden also bereits drei Fehler gemacht.

Zunächst erbost reagierte der Bürgerverein Worzeldorf e.V. auf diese Maßnahme und lehnte das Aufstellen der 30 km/h -Schilder ab. Dann aber versuchten wir Alternativen aufzuzeigen. Anstatt des Tempolimits auf 30 km/h, schlugen wir eine abknickende Vorfahrt bzw. eine Radarüberwachung an der Ortseinfahrt aus südlicher Richtung vor. Wenn alle Kraftfahrzeugführer mit maximal 50 km/h den Marthweg befahren würden, wäre das eine enorme Lärmminderung.

Der Vorschlag mit der abknickenden Vorfahrtregelung ist bereits einige Jahre alt. Im Rahmen von damaligen Gesprächen über ein Verkehrskonzept für den Nürnberger Süden wurde unser Vorschlag abschlägig beschieden um die Pendlerströme aus dem südlichen Umland nicht zu behindern. Die damit verbundene bevorrechtigte Vorfahrt für die Buslinie 51/651 wurde als nicht machbar abgeschmettert.

So und nun kommt der Kommentar von Herrn Schmolzi und wirft dem Bürgerverein Worzeldorf e.V. einen kleinlauten Rückzieher vor.

Er hat das –– Anstatt –– übersehen!
Wir sind nach wie vor gegen die Tempo 30 Zone und die Radarüberwachung durch die Stadtbediensteten.
Aber wir sind für eine Radarüberwachung bei Tempo 50 am Ortseingang und schnellstens für ein gemeinsames Verkehrskonzept, das die Probleme aller südlichen Ortsteile erfasst und zeitnah umsetzt.

Von einem kleinlauten Rückzieher kann also nicht die Rede sein.


Noch ein Wort zur Radarüberwachung durch die Stadt Nürnberg in Tempo 30 Zonen. Der Ärger darüber resultiert aus der Tatsache, dass bereits einen Tag nach Montage der Verkehrszeichen in der Straße An der Radrunde ein Radarwagen der Stadt die Bürger bildlich und finanziell festhielt. Eine Eingewöhnungsphase wurde den Kraftfahrern nicht zugestanden. Die gleiche Handlungsweise vermuteten wir auch in Weiherhaus. Und so kam es auch.

Ein weiterer Lärmpunkt sind die täglichen und nächtlichen LKW- Fahrten in den Hafen von einer Spedition im südlichen Katzwang. Vor dem Bau des Hafenkreisels fuhren diese Fahrzeuge von Katzwang über Reichelsdorf zur Wiener Straße. Jetzt zwangsläufig über den Marthweg. Für diese großen und vor allem schweren LKW, hat man die Durchfahrten nach Schwabach über Neuses oder Limbach verkehrsrechtlich versperrt. Zusätzlich wird das Parken von LKW in Wohnsiedlungen außerhalb des Hafengebietes durch die Verkehrsbehörde mit entsprechenden Verkehrszeichen unterbunden.

Das Ansiedeln von Transportfirmen außerhalb des Hafens blieb aber durch die Stadt unberücksichtigt und führt zwangsläufig zu mehr Lärm und Abgasen, also ein hausgemachtes Problem.


Wir waren am 18.11.15 mit einer Abordnung der Vorstandschaft bei der Info-Veranstaltung von Sör wegen der bevorstehenden Hafenbrückensanierungen. Die dadurch entstehenden Umleitungen und Verkehrsmaßnahmen betreffen auch uns Bürger im Süden. Näheres dazu im nächsten Bericht.

Genug für dieses Jahr. Es war arbeitsintensiv, aber auch spannend und hat uns Spaß gemacht. Vor allem unser Weihnachtsmarkt ist der krönende Abschluss dazu.

Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, einen Guten Rutsch und die Besten Wünsche fürs Neue Jahr von Ihrem Bürgerverein.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

WEIHNACHTSMARKT vom 4. bis 6. Dezember 2015

Programm Weihnachtsmarkt
Programm Weihnachtsmarkt

29.10.2015: Bericht im Mitteilungsblatt November 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

wir beginnen heute mit dem Thema, das sicherlich die meisten interessiert.

Bauvorhaben REWE in Herpersdorf
Da bisher nichts von Einsprüchen gegen das Bauprojekt zu hören war, ist davon auszugehen, dass es demnächst mit dem Abriss des Egerer los geht. Es ist also endlich soweit.

Energetische Sanierung von Wohnhäusern für die Ortsteile Alt- Worzeldorf und Kornburg
Der nächste Infotag war am 09.11.15 um 19.00 Uhr. Die Hauseigentümer aus Alt-Worzeldorf und Kornburg waren schriftlich durch das Umweltamt der Stadt Nürnberg eingeladen worden.
Es wird auch wieder zwei Thermographie-Abende geben und zwar getrennt nach den Ortsteilen. Die Termine wurden in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Buslinie 662 von Katzwang nach Schwabach
Aus der Zeitung mussten wir erfahren, dass sich der Verkehrsausschuss des Stadtrates mit diesem Thema befasst hatte und es ein freudiges Ende der Diskussion für uns gab. Wieder ein Beispiel über die viel besagte, aber nicht vollzogene, Information dem Bürgerverein gegenüber.
Die neue Regelung sieht nun vor, die bisherige Linie 662 auf zwei Strecken (662 und 665) aufzuteilen. Der Bus 662 bedient ab Dezember im Stundentakt (Montag bis Freitag) die Strecke Katzwang – Mitte bis Schwabach. Die Linie 665 fährt nur an Schultagen zwischen Nürnberg, Appelstraße und Schwabach. Das Ziel die Buslinie 52 direkt nach Schwabach fahren zu lassen wurde nicht erreicht. Das liebe Geld!

Zone 30 km/h im Marthweg
Wie von Anwohnern zu vernehmen war, halten sich sehr viele Autofahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Dadurch hat sich der Lärm auch hörbar verringert. Als Hauptlärmquelle wurden nicht die LKW, sondern die Linienbusse benannt. Die Anwohner bedanken sich und hoffen darauf, dass die Regelung dauerhaft bleibt.
Wir plädieren übrigens für eine abknickende Vorfahrt an der Einmündung Marthweg/Radmeisterstraße. Wenn die Fahrzeuge aus der Radmeisterstraße den Vorrang haben, müssen die aus Katzwang automatisch langsamer fahren. Ich habe aber in Erinnerung, dass diese Lösung von den Verkehrsplanern schon einmal abgelehnt wurde. Möglich wäre auch eine am Ortseingang von Weiherhaus fest installierte Radaranlage. Dann erwischt es nur die Richtigen. Diese Radaranlagen sind in Baden-Württemberg fast an jeder Ortseinfahrt üblich. Warum bei uns nicht?

Ja ist denn schon wieder Weihnachten?
Lange dauert`s nicht mehr, denn die Vorbereitungen laufen schon auf vollen Touren. Wir und der Gewerbeverein 9045X Nürnberg e.V. suchen wieder tatkräftige Unterstützung bei der Durchführung des Herpersdorfer Weihnachtsmarktes. Wer sich für unseren Stadtteil sozial und unentgeltlich engagieren möchte, ist herzlich willkommen mit anzupacken. Sowohl beim Auf- und/oder Abbau, als auch beim Betrieb. Wer kann uns unterstützen? Jede Hand ist willkommen.
Zum Ablauf der drei Tage (4./5. und 6. Dezember) nur so viel, dass sich fast nichts geändert hat. Näheres müssen Sie heuer aus einem aufgelegten Flyer, bzw. aus aufgestellten und aufgehängten Plakaten entnehmen. Das hängt damit zusammen, dass es beim Aufsetzen dieses Berichtes noch keinen verbindlichen Zeitplan gegeben hat. Das nächste Mitteilungsblatt erscheint dann aber erst an dem Wochenende unseres Weihnachtsmarktes und damit ist es zu spät um Sie ausreichend zu informieren.

Wollen Sie mal wieder guten Fußball, mit einem Verein, der an der Tabellenspitze ist, erleben? Dann gehen Sie nicht zum Club, sondern zum SC Worzeldorf. Der hat Zuschauer und Eintrittsgelder viel nötiger. Und Ultras, die einem den Spaß an dem Ganzen verderben können, gibt es auch nicht. Bis denn!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

ANLAGE: Info-Abend am 9. November 2015
"Energetische Sanierung in Worzeldorf und Kornburg"

Einladung S.1
Einladung S.2

24.09.2015: Bericht im Mitteilungsblatt Oktober 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

"Hundekotbeutelspender" – ist das nicht ein tolles Wort? So etwas gibt es wohl nur in der deutschen Sprache.

SÖR hat auf unsere Veranlassung hin zwei weitere Beutelspender eingerichtet. Den einen mangels Befestigungsmöglichkeit allerdings nicht wie vorgesehen am Ende der Sigmund-Freud-Straße, sondern am Eichenwaldgraben Richtung Pillenreuth bei der kleinen Brücke. Der Kasten beinhaltet allerdings nur Beutel. Es gibt keine unmittelbare Einwurfmöglichkeit für die vollen Beutel. Unser 1. Vorsitzender hat die Patenschaft für diesen Spender übernommen und kümmert sich um das Nachfüllen der Beutel.

Der Standort ist sicherlich nicht optimal, aber vielleicht klappt es ja nach einer Eingewöhnungsphase.

Ein weiterer Spender steht inzwischen bei dem Grünstreifen hinter dem Seniorenheim An der Radrunde und dem Durchgang zur Feiningerstraße. Die 2. Schriftführerin hat dafür die Patenschaft übernommen.

Liebe Hundebesitzer, nutzen Sie den Service der Beutelspender und sammeln Sie die Hinterlassenschaften Ihrer Vierbeiner auf. Auch wenn es immer noch nicht jeder macht, so ist doch merkbar, dass es immer mehr werden, die für eine saubere Umgebung sorgen. Insbesondere Hundedreck auf Gehwegen und in Spielwiesen sollte der Vergangenheit angehören.


Bauvorhaben REWE in Herpersdorf/Antwort von Herr Bürgermeister Vogel:

Die Baugenehmigung wurde zwischenzeitlich, genau  am 11.08.2015 erteilt, sie enthält 23 Auflagen, für ein Bauvorhaben dieser Größe relativ wenig.

Zwei Anlieger haben den Bauantrag als direkt betroffene Anlieger nicht unterschrieben. Auch das ist nichts ganz außergewöhnliches. Diesen wurde von der Stadt Nürnberg ein Bescheid mit Rechtsbehelfsbelehrung zugestellt.

D.h. diese haben nun die Möglichkeit die Baugenehmigung anzufechten. Sollte dies nicht bis zum 22. September 2015 geschehen, wird die Baugenehmigung unter Voraussetzung der Erfüllung aller Auflagen rechtskräftig.

Nach diesen Formalitäten kann dann auch mit dem Rückbau vom ehemaligen Egerer begonnen werden.

Herr Bürgermeister Vogel hat zwischenzeitlich an die REWE- Gruppe auch einen Brief geschrieben, mit der klaren Botschaft, dass die Stadt Nürnberg im Sinne der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil nun zeitnah mit einem sichtbaren Start der Maßnahme rechnet.


Achtung Autofahrer!

Seit Anfang September gibt es am Marthweg eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h. Und zwar auf der gesamten Länge der Bebauung in Weiherhaus und in beide Fahrtrichtungen. Die Begründung liest man im Zusatzschild: wegen Lärmschutz. Ich begrüße grundsätzlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung zur Sicherheit von anderen Verkehrsteilnehmern, die langsamer sind. In diesem Fall geht es aber um den Lärm und um Gesundheit. Zweitrangiges muss auch anders behandelt werden. Dass es durch den Hafenkreiselbau einen Schleichwegverkehr gibt, sehe auch ich. Aber hier wird nur der Geldnot der Stadt Nürnberg wieder auf dem Rücken der Fahrzeugführer ein Denkmal gesetzt. Wenn die Schlaglöcher verschwinden würden, reduzierte sich der Lärm automatisch. Denn die Löcher sind Schuld an dem Lärm. Erst dann kommen die LKW, die scheppernd in die Löcher fahren. Der Betrag, den die Schilder und deren Aufstellung kosten, wird wohl bald wieder durch die Kommunale Verkehrsüberwachung hereingeholt sein. Bin gespannt, wann das erste Mal der Radarwagen steht.

Auch über die Lippenbekenntnisse unserer Politiker wundere ich mich wieder. Warum eigentlich? Es ist ja schon die Regel, dass der Bürgerverein nicht informiert wird. Wir als Mittler zwischen Politik und Verwaltung einerseits und den Bürgern verstehen uns hier als Sprachrohr. Die mangelhafte Information von uns Bürgern ist uns ein Thema. Wir bekommen regelmäßig von den Politikern gesagt, dass wir über Relevantes in unseren Ortsteilen informiert werden. Aber Theorie und Praxis sind zweierlei. Insbesondere die Verwaltung macht hier immer wieder einen Strich durch die Versprechen. Die Verkehrsregelungsmaßnahme war also wieder zu wichtig und musste sofort vollzogen werden, wie der Verkehrsplanungschef Herr Jülich argumentiert.


Energetische Sanierung von Wohnhäusern für die Ortsteile Alt-Worzeldorf und Kornburg. Der Termin steht. Am 09.11.15 um 19.00 Uhr gibt es den nächsten Vortrag. Hauseigentümer aus Alt- Worzeldorf und Kornburg werden schriftlich durch das Umweltamt der Stadt Nürnberg eingeladen. Selbstverständlich können auch alle anderen Interessierten die Veranstaltung besuchen. Der Ort der Veranstaltung ist das Pfarrheim der Katholischen Kirche Maria Königin in Kornburg, Seckendorfstraße 8.

Der dazugehörige Thermographie-Abend steht terminlich noch nicht fest.


Wir suchen immer noch ein Christkind das unsere Ortsteile in der Weihnachtszeit repräsentiert. Bitte schickt Eure Bewerbung (mit Bild) an unseren 1. Schatzmeister Walter Dieckmann unter LHRD-dieckmann@t-online.de oder ruft ihn unter 0911/9988870 an. Es ist jetzt auch möglich Eure Bewerbung über unsere Homepage uns zuzusenden.


Ein Beispiel wie sich Kontakte und Besprechungen lohnen können, ist die Vermittlung von neuen Übungsräumen für die Musik-Meile. Beim letzten Stadtteilarbeitskreis hat unser 1. Vorsitzender mitbekommen, dass es noch Kapazitäten im Gemeinderaum der Evangelischen Kirche St. Nikolaus in Kornburg gibt. Durch eine Anfrage der Inhaberin der Musik-Meile wusste er auch, dass gerade ein Wechsel der Räumlichkeiten notwendig wurde. Bereits eine Woche später konnten die Musikschüler in neuen Räumen weiter üben.


Für den sog. Gaulnhofener Graben, speziell im Bereich Eichenlöhlein, plant die Stadt Nürnberg eine Hochwasserschutzmaßnahme.

Wer diesen Graben kennt, wird sich sicherlich fragen, was das soll. In dem vorhandenen Bebauungsplan ist für den Gewässerausbau ein Korridor von ca. 10 m Breite vorgesehen. Dafür müssen u.a. uralte Bäume gefällt und auch Biotope versetzt werden.

Wir halten die vorgesehenen Einzelmaßnahmen für völlig überzogen und haben uns deshalb dazu direkt an die Stadt Nürnberg gewandt. In einer schriftlichen Stellungnahme haben wir u.a. folgende Auskunft erhalten: "Diese Hochwasserschutzmaßnahme soll in Zukunft die besiedelten Bereiche, auch die neuen Baugrundstücke, vor einem starken Hochwasser schützen, das statistisch gesehen im Durchschnitt einmal in hundert Jahren auftritt."

Bis es zu den Umbauten kommt, wird es natürlich aufgrund verschiedenster Verfahrensvorschriften noch einige Zeit dauern. Es wird auch eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit entsprechenden Veranstaltungen geben. Hierbei hofft die Stadt auf die Unterstützung des Bürgervereins.

Wir lassen uns auf jeden Fall darüber informieren, wie es mit dem Vorhaben konkret weiter geht, und werden uns hier mit einbringen.


Klimaveränderungen gibt es seit Entstehung der Erde. Aber ist das derzeitige Wetter wirklich von uns Menschen beeinflusst? Darüber streiten die Gelehrten. Unzweifelhaft ist, dass wir hier dringend mehr Wasser von oben brauchen, während es andernorts zu viel davon gibt.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

03.09.2015: Bericht im Mitteilungsblatt September 2015

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat sich in den letzten Wochen wieder einiges getan!

Klettergerüst im Kindergarten Worzeldorf
Bereits zum Sommeranfang konnte von den Kindern der Kindertagesstätte Worzeldorf das neue Kletterparadies eingeweiht werden. Es besteht aus zwei neuen Spielbereichen im Garten der Kindertagesstätte. Der eine beherbergt drei Kletterstangen in verschiedenen Höhen, um sowohl den kleinsten Kindergartenkindern bis hin zu den Vorschulkindern eine passable Höhe zu bieten. Der zweite Spielbereich ist ein Ensemble verschiedener Herausforderungen, von einer Leiter über ein Kletternetz bis hin zu einer kleinen Kletterwand ist hier alles geboten, um die Kleinen mit Spaß an der Bewegung motorisch zu fordern und zu fördern. Auch der Bürgerverein war unter den vielen Spendern. Die 500.- Euro sind garantiert gut angelegt.
Klettergerüst

Der Erste-Hilfe-Auffrischungskurs war bereits vor Beginn ausgebucht. Der Abend hatte das Thema Verkehrsunfälle als Schwerpunkt. Sowohl die stabile Seitenlage als auch die Abnahme des Helmes von verunglückten Motorradfahrern wurden geübt. Vielen Dank noch einmal an Thorsten Schlicke vom ASB. Erste Hilfe Kurs

Die nächste Veranstaltung zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern findet am 09.11.2015 gemeinsam mit dem Bürgerverein Kornburg im Gemeindesaal der Katholischen Kirche Kornburg statt. Dieses mal wurden die Hauseigentümer von Alt- Worzeldorf und Kornburg angeschrieben und persönlich von Herrn Schuster von der Stadt Nürnberg – Umweltamt – eingeladen. Der anschließende Thermografieabend wird noch terminiert.

Hier die versprochenen Antworten von der Bürgervereinsrunde beim Oberbürgermeister im Juli in Kurzfassung:
1. Einbahnstraßenregelung Plattenäckerweg
Herr Ulrich (Baureferent) hat bestätigt, dass diese Maßnahme, die zur Gefahrenabwehr durchgeführt wurde, nicht optimal verlaufen ist. Inhaltlich hat er über das betreffende Schreiben von Herrn Bürgermeister Vogel hinaus nichts Nennenswertes von sich gegeben. Zur frühzeitige Einbeziehung unseres Bürgervereins befragt, hat er gemeint, dass der Fall Plattenäckerweg "grenzwertig" gewesen und man sich nicht sicher gewesen sei, ob man uns vorher hätte informieren sollen.Er ist der Meinung, dass sich die Information der Bürgervereine über derartige und auch andere Vorhaben künftig verbessern sollte.
Aus der schriftlichen Antwort vom Leiter des Verkehrsplanungsamtes Herr Jülich ist aber zu entnehmen, dass es bei Maßnahmen im Verkehrsrecht grundsätzlich nicht vorgesehen ist, die Bürger einzuschalten. Na, dann lassen wir uns einmal überraschen.

2. REWE
Herr Ulrich hat betont, dass dieses Thema auch bei ihm ein Dauerbrenner sei und dass er zahlreiche Anfragen bekäme. Nach den bereits bekannten Fakten (Investorprobleme, etc.) hat er darauf hingewiesen, dass es in der KW 32/15 einen Notartermin mit den beteiligten Parteien geben wird und dass es dann wohl losgehen werde. Der Notartermin war inzwischen, aber bevor nicht die Abrissbagger am Egerer sind, glaube ich nicht an den Baubeginn. Zu unserer jüngsten Anfrage an Herrn Bürgermeister Vogel hinsichtlich des aktuellen Stands liegt uns bis jetzt noch keine Antwort vor.

3. Wartehäuschen am Marthweg/Propsteistraße stadtauswärts.
Laut Herrn Bürgermeister Vogel soll dieses Häuschen im 1.Quartal 2016 errichtet werden.

4. Änderung der Radwegführung am Alten Kanal
Herr Bürgermeister Vogel hat recht eifrig genickt, als unser 1. Vorsitzender vortrug, dass uns hier die Entwicklung schon überholt hat und der Weg bereits recht ordentlich fertiggestellt wurde. Herr Ulrich war von dieser Information überrascht, hat aber die bereits vollzogene Maßnahme gerne zur Kenntnis genommen. Er hat in Aussicht gestellt, sich um die noch fehlende Beschilderung zu kümmern.
Bis jetzt ist nichts passiert. Vielleicht tut sich ja etwas nach der Sommerpause.

Das war ein Sommer! Wie wird wohl der Herbst werden?

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

14.07.2015: Bericht im Mitteilungsblatt August 2015

Liebe Leserinnen und Leser,
Wir haben wieder Fragen für die nächste Oberbürgermeisterrunde abgegeben:

Einbahnstraßenregelung am Plattenäckerweg in Herpersdorf. Im April dieses Jahres wurde der Plattenäckerweg in einer, aus unserer Sicht, Nacht-und-Nebel-Aktion zu einer Einbahnstraße "umgewidmet". Davon wurden sowohl die ansässigen Gewerbetreibenden als auch wir als Bürgerverein völlig kalt erwischt. Auf unsere verschiedenen Anfragen erhielten wir zunächst die Auskunft, dass die Anregung dazu von verschiedenen Stadtratsmitgliedern gekommen sei. Später wurde uns dann mitgeteilt, dass eine ganze Reihe von Anfragen aus der direkten Anlieger-Bevölkerung vorgelegen habe. Letztlich sei im Sinne einer Gefahrenabwehr für die Anlieger entschieden worden, die Einbahnregelung einzuführen.
Wir sind der Meinung, dass die Gefahren durch diese Regelung eher größer geworden sind. Etliche Autofahrer biegen nach wie vor verbotswidrig von der Radmeisterstraße links in den Plattenäckerweg ab. Radfahrer dürfen von beiden Seiten in die Straße einfahren. Nachdem aber nun die ordnungsgemäß einfahrenden Autos schneller als vorher fahren, ist es nur eine Frage der Zeit, wann es hier zu ernsthaften Unfällen kommt. Für die Fußgänger ist es aufgrund des von uns schon monierten Fehlens von Gehwegen auf einer erheblichen Länge auf beiden Seiten des Plattenäckerwegs noch gefährlicher geworden.
Wir fragen uns ernsthaft, wo hier die so oft gepriesene "frühzeitige Bürgerbeteiligung" geblieben ist. Es wird uns immer wieder gesagt, dass man die Bürgervereine ernst nehmen will. Warum informiert man uns dann nicht rechtzeitig und bezieht uns in solche Maßnahmen mit ein? Wir sind es doch, die aufgrund ihrer Ortskenntnis sinnvolle Beiträge und Anregungen liefern können.
Müssen wir auch weiterhin solche vollendeten Tatsachen (u.a. waren wir auch von der Neuregelung in der Straße "An den Weihern" mit Einbahnstraße und 10 km/h-Begrenzung völlig überrascht worden) immer aus den Printmedien erfahren?

REWE in Herpersdorf. Dieser Punkt wurde von uns schon mehrfach angesprochen. Die Informationen dazu wechselnden ständig zwischen "alles in trockenen Tüchern" bis "Stillstand der Planungen". Unser letzter Kenntnisstand ist, dass endlich ein erneuter Bauantrag gestellt worden war, über den jedoch noch nicht entschieden wurde. Inzwischen brodelt die Gerüchteküche immer heftiger. Wir werden bei jeder sich bietenden Gelegenheit von besorgten Bürgern darauf angesprochen. Alle warten darauf, dass endlich mit den Arbeiten begonnen und ein geplanter Fertigstellungstermin bekannt wird.

Unsere Frage also an den OB: Wie ist der aktuelle Stand, den wir unseren Bürgern mitteilen können?
Inzwischen haben wir aber erfahren, dass auch das Umweltamt noch eine Stellungnahme abgeben hat. Das Bauvorhaben bedarf auch einer wasserrechtlichen Genehmigung. Die untere Naturschutzbehörde ist an dem Verfahren beteiligt und hat ihren Standpunkt erklärt. Nun müssen sich die Bauherren noch wegen eines Erschließungsvertrages mit Sör zusammensetzten. Darin wird festgelegt ob Abbiegespuren gebaut oder nur Pfeile markiert werden müssen, wo und wie lange die Gehwegabsenkungen für die Ein-/Ausfahrten notwendig sind und ob Fahrbahn oder Gehweg geändert oder erneuert werden müssen. Und natürlich wer die Kosten dafür übernimmt.
Seitens des Baureferats wäre die Genehmigung dann soweit fertig und sollte in den nächsten vier Wochen erteilt werden. Allerdings beginnt dann die mehrwöchige (m.W. 6 Wochen) Einspruchsfrist. Sollte ein Einspruch kommen, ist wieder alles offen.
Wartehäuschen am Marthweg/Haltestelle Propsteistraße stadtauswärts. Im Mitteilungsblatt Nummer 06 für Worzeldorf/Kornburg/Katzwang berichtet Herr Stadtrat Harald Dix von einer Information seitens der VAG, wonach dort ein Wartehäuschen gebaut werden soll.
Nachdem wir uns schon für das gegenüberliegende Wartehäuschen stark gemacht haben, hätten wir gerne gewusst, ob diese Information zutrifft und für wann die Errichtung geplant ist.


Änderung der Radwegführung in Worzeldorf am Alten Kanal. Der Radweg am Alten Kanal -Nordseite- zwischen Spitzwegstraße und Klingerstraße wurde vor kurzem durch Sör und NOA sehr ordentlich fertiggestellt. Dafür möchten wir uns auch herzlich bedanken. Insbesondere freuen wir uns, dass nun auch der Forstweg geschottert wurde. Damit ist der Radweg jetzt durchgängig befahrbar. Wir nehmen dies zum Anlass, eine aus unserer Sicht sehr sinnvolle Änderung der offiziellen Radwegführung vorzunehmen, um die seit längerem bekannte Gefahrenstelle an der Schwanstetter Straße (Kuppe, Kurve und Engstelle) zu umgehen, bzw. zu umfahren. Die jetzige Beschilderung der Wege sollte geändert werden. Dazu ist eine formelle Umwidmung der Wege erforderlich. Die Beschilderung müsste danach dem aktuellen Weg angeglichen werden. Wir plädieren dafür, dass eindeutigere Zeichen aufgestellt oder auf der Fahrbahn markiert werden, die das Weiterfahren mit dem Fahrrad auf dem Gehweg an der Schwanstetter Straße, als nicht zulässig signalisieren. Nicht nur, das der Gehweg gefährlich nahe an der Straße ist, so ist er auch zu schmal für Fußgänger und Radfahrer. Insbesondere Ortsunkundige sollten auf die viel schönere, aber vor allem sichere und nur wenige Meter längere Umfahrung/Umgehung am Alten Kanal entlang, hingewiesen werden.
Neue Veranstaltung Energetische Sanierung für die Ortsteile Alt- Worzeldorf und Kornburg. In der 46. KW (2. Woche im November) wollen wir zusammen mit dem Umweltamt wieder einen Vortrag über die energetische Sanierung von Wohnhäusern anbieten. Der dazugehörige Thermographie-Abend würde dann nach Möglichkeit in einer der beiden darauffolgenden Wochen ansetzen. Dieses Mal sollten die Bürger aus Alt- Worzeldorf und Kornburg teilnehmen. Der Ort der Veranstaltung und auch der genaue Termin werden noch bekannt gegeben.

Allen einen schonen Urlaub oder Ferien oder genießen Sie einfach nur den Sommer.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

16.06.2015: Bericht im Mitteilungsblatt Juli 2015

Liebe Leserinnen und Leser,
hier der 2. Teil der Antworten auf unsere Fragen zur Bürgervereinsrunde des Oberbürgermeisters.

Bewegungspark für Senioren. Da die Bevölkerung immer älter wird, nicht mehr so viele Junge nachkommen und wir in unserem Einzugsgebiet drei Altenheime, bzw. "Betreutes Wohnen" haben, stellten wir einen Antrag zum Bau eines solchen im Bereich Worzeldorf.
"SÖR/1-G nimmt die Idee eines weiteren Bewegungsparks im Süden gerne auf. Die Umsetzung hängt allerdings von der Verfügbarkeit geeigneter Flächen und der Finanzierung ab. Die vorhandenen Bewegungsparks wurden zu 100% über Sponsoring finanziert".

In der Kurve An der Radrunde/Worzeldorfer Hauptstraße fehlt ein Gehweg (ca. 20 Meter bis zum früheren Schwarzen Adler). Hier fahren nicht nur Pkw sondern auch Lkw, so dass die Gefährdung der Fußgänger sehr groß ist. "Für den entsprechenden Bereich wurde ein Straßenplan erstellt, der zur Zeit stadtintern abgestimmt wird. Dieser Plan beinhaltet einen Gehweg auf der Südseite bis zum Haus Nr. 28. Darüber hinaus wären Gehwege auf der Nordseite nur mit Eingriffen in Privatgrundstücke möglich".

Schneeräumdienst für die Radwege im Bereich BV-Worzeldorf

"Radwegführung auf Fahrbahn bedeutet für die Wintersicherung: Im Winter muss der Fahrradfahrer auf die Straße ausweichen, um auf einer gesicherten (=geräumten und gestreuten) Strecke fahren zu können; der parallel und baulich getrennte Radweg kann aus Kapazitätsgründen nicht gesichert werden, daher wird den Radfahrern ein Ausweichen auf die Fahrbahn ermöglicht.

Der Radweg "An der Radrunde" zwischen Kubinstraße und Gustav-Zintl-Straße wird in der Regel nicht geräumt, auch nicht in Priorität 3, da ein Ausweichen auf die in Stufe 1 gesicherte Fahrbahn möglich ist &ndasch; SÖR ist bewusst, dass dies eine Komforteinbuße für die Radfahrer darstellt. In Abhängigkeit von Nutzungsintensität und verfügbaren Kapazitäten mussten bzgl. der Radwege- / Radverbindungssicherung aber Kompromisse gesucht und gefunden werden. Die Lösungen wurden mit dem ADFC abgestimmt und finden ihren Niederschlag im Radwegenetzplan /Wintersicherung, der unter http://www.nuernberg.de/internet/soer/winterdienst.html zu finden ist.

Räumung Bushaltestellen: Das erwähnte Räumfahrzeug arbeitet im Auftrag der VAG – und betreibt ausschließlich die Wintersicherung an den Bushaltestellen. Diese Leistung wird von der VAG ausgeschrieben und vergeben. Daher bearbeitet das Fahrzeug nicht auch den Radweg. Im Übrigen entstehen durchaus Mehrkosten / ein erhöhter Zeitaufwand hinsichtlich "Wintersicherung ausführen" und "durchfahren", v.a. durch einen erhöhten Streugutbedarf und verrmehrtes Nachfüllen des Streuguts. Für einzelne kleine Abschnitte ist der Aufwand klein, in Summe aber erheblich, was bedeutet, dass Touren umgestellt und zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden müssten. An dieser Stelle handelt es sich um eine Strecke von ca. 1000 Metern, was alleine an dieser Stelle zu einem spürbaren Mehraufwand führt".


Buslinie 662 von Katzwang nach Schwabach

"Der Verwaltung liegt ein Antrag der SPD-Stadtratsfraktion zum Thema "Busverkehr von Nürnberg Katzwang nach Schwabach" vom 18.12.2014 vor. Derzeit erfolgt die Abstimmung mit der VAG zu diesem Antrag. Die Verwaltung beabsichtigt, das Thema im Verkehrsausschuss am 16.07.2015 zu behandeln.
Sowohl die VAG als auch die Verwaltung erachten den Erhalt der stadtgrenzüberschreitenden Schulfahrten als vorrangig. Das Ziel, die Buslinie 52 von Nürnberg nach Schwabach durchzubinden, ist bereits im gültigen Nahverkehrsplan der Stadt Nürnberg festgehalten. Trotz wiederholter Bemühungen der Verwaltung und der VAG in den zurückliegenden Jahren konnte bisher keine für alle Beteiligten finanziell tragbare Bedienungsvariante für ein ganztägiges Taktangebot gefunden werden.
Das Ziel, die Buslinie 52 von Nürnberg nach Schwabach durchzubinden, ist bereits im gültigen Nahverkehrsplan der Stadt Nürnberg festgehalten. Trotz wiederholter Bemühungen der Verwaltung und der VAG in den zurückliegenden Jahren, konnte bisher keine für alle Beteiligten finanziell tragbare Bedienungsvariante für ein ganztägiges Taktangebot gefunden werden.
Derzeit wird der Nahverkehrsplan der Stadt Nürnberg fortgeschrieben. Die Forderung nach einer Durchbindung nach Schwabach wird in diesem Rahmen neu bewertet. Sobald Ergebnisse vorliegen, wird dem Verkehrsausschuss berichtet".


Wegen der Einbahnstraßenbeschilderung im Plattenäckerweg haben wir den Bürgermeister Christian Vogel angeschrieben. Hier seine Antwort:

"Sehr geehrter Damen und Herren, mein Büro hat zwischenzeitlich den Sachverhalt bezüglich Ihrer Anfrage innerhalb der Verwaltung geklärt. Es lagen diesbezüglich eine ganze Reihe von Anfragen aus der direkten Anlieger-Bevölkerung vor.
Es wurde deshalb der Sachverhalt geprüft und letztlich im Sinne einer Gefahrenabwehr für die Anlieger so entschieden. Mir wurde berichtet, dass Sie bzw. der Bürgerverein Worzeldorf hierzu auch ein Schreiben von Herrn Stadtrat Raschke erhalten haben. Ich kann diesem keine weiteren aktuellen Erkenntnis hinzufügen. Herr Stadtrat Raschke hat die Gespräche mit den Anliegern und dem zuständigen Verkehrsplanungsamt auch geführt bzw. koordiniert".

Von Herrn Stadtrat Dix gab es noch eine Anmerkung zu diesem Thema:

"Herr Bürgermeister Vogel hat ja bereits den Sachverhalt dargestellt, warum es zu der Regelung kam. Bei dem Vorgang, die Straße als Einbahnstraße umzuwidmen, handelt es sich um ein sog. "Geschäft der laufenden Verwaltung", da es sich nur um eine punktuelle Maßnahme handelt und keine großflächigen Verkehrsumlenkungen gemacht werden müssen. Deshalb ist eine Ausschussbehandlung nicht erforderlich. Dies ist auch die offizielle Auskunft des Verkehrsplanungsamtes".


Damit ist der Käse wohl für die Verkehrsplaner und Politiker gegessen.

So schaut also Bürgerbeteiligung aus. Wiedermal wurde der Bürgerverein übergangen.

Ein großes Lob an Sör. Der Rad- und Gehweg am Alten Kanal, von der Spitzwegstraße vorbei an der Klingerstraße zum Forstweg ist optimal ausgebaut. Mit der Umgehung der Kurve und Kuppe an der Ortseinfahrt der Schwanstetter Straße wurde damit deren Gefährlichkeit genommen. Nicht ganz. Es fehlt jetzt noch das Ausbessern des stark benutzten Forstweges. Durch die Fahrten mit dem Transportfahrzeug zur Ausbesserung des Weges am Alten Kanal hat dieser Abschnitt jetzt noch mehr gelitten. Der Schlamm auf ca. 20 Meter Länge sollte auch noch unschädlich gemacht werden können. Und dann fehlt da noch die Umwidmung. Dieser formelle Akt, in den 5 Institutionen einbezogen werden müssen (das Wasserwirtschaftsamt als Eigentümer des Rad-Gehweges am Alten Kanal, Sör, dem die Unterhaltung übertragen wurde, die Bayerischen Staatsforsten für die ca. 50 Meter Forstweg, das Staatliche Bauamt für die Schwanstetter und Spitzweg Straße und last not least das Verkehrsplanungsamt, welches die Umwidmung organisieren muss), muss angeschoben werden. Mit der Umwidmung können dann auch die Wegweisungen für nicht ortskundige Radfahrer installiert werden. Damit dies flott über die Bühne geht, werden wir dieses Thema in die nächste Oberbürgermeisterrunde einbringen.

Außerdem auch wieder die Anfrage nach dem Stand der Dinge um den REWE-Markt.

Der Auffrischungskurs in Erster Hilfe ist voll belegt. Bitte nicht mehr anmelden.

Leider hat sich noch immer kein Christkind gefunden. Bitte schickt Eure Bewerbung (mit Bild) an unseren 1. Schatzmeister Walter Dieckmann unter LHRD-dieckmann@t-online.de oder ruft ihn unter 0911/9988870 an. Es ist jetzt auch möglich Eure Bewerbung über unsere Homepage uns zuzusenden.

Wie das angehängte Foto zeigt, waren wir bei der Kärwa im Steinbrüchlein am Wochenende 13. und 14.Juni dabei. Unsere drei Vorstandsmitglieder waren begeistert von der großen Resonanz.

Zur Werbung von Neumitgliedern (je mehr, desto besser) haben wir uns ein Informationsblatt einfallen lassen. Neuerdings auch als Flyer bezeichnet. Durch Briefkasteneinwurf in den nächsten Tagen und Wochen, insbesondere in den Neubaugebieten, wollen wir uns bekannter machen und hoffen auf Ihre Unterstützung. Ein Aufnahmeantrag hängt mit an. Er kann aber auch bequem über unsere Homepage ausgefüllt werden. Allerdings ist eine Originalunterschrift nötig.

Genug der langen Worte. Auch im nächsten und übernächsten Monat gibt es wieder was zu schreiben.

Nur noch ein Stoßgebet in den Himmel. Man möge doch die Südbayern vom Dauerregen verschonen und ein paar Tropfen den Unterfranken zukommen lassen. Auch dort oben funktioniert es mit der Gerechtigkeit nicht so perfekt. Ob die schon mal was von Bürgerbefragung gehört haben.

Apropos Bürger! Am 15 Juli wird im Landtag eine Petition mit 60 000 Unterschriften gegen die Straßenausbaubeitragssatzung übergeben. Jürgen Jordan von der Bürgerinitiative Nürnberg und seine Aktionsverbündeten erhalten dabei auch die Möglichkeit der Aussprache.
Inzwischen weigern sich immer mehr Bürgermeister, Kreis-, Stadt- und Landräte, diese ungerechte Satzung einzuführen bzw. anzuwenden.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de

27.05.2015: Bericht im Mitteilungsblatt Juni 2015

Liebe Leserinnen und Leser,
wir hatten an den Oberbürgermeister im April die Frage gestellt, ob die Stadt nicht gegen leerstehende, dem Verfall preisgegebene Häuser in unserer Region, etwas unternehmen könne. Hier die Antwort:
"Die Schandflecke wie die Ruine des Pillenreuther Klösterle, oder der Königshof (Marthweg 120), sind zwar bekannt, aber eine schnelle Lösung ist nicht möglich. Man stehe aber mit den Eigentümern in Verbindung. Im Fall der Gaststätte Klösterle zeichnet sich ein Zwangsversteigerungsverfahren ab, so dass in absehbarer Zeit mit der Beseitigung des Bauschuttes gerechnet werden kann.
Die Zukunft des Königshofes mit seinen umfangreichen Ländereien wird seit längerem innerstädtisch diskutiert und an einer Lösung der Problematik intensiv gearbeitet. Wegen der komplizierten Eigentumsverhältnisse, den Vorgaben des Denkmalschutzes und des Landschaftsschutzes werden die Verhandlungen mit den zahlreichen Beteiligten jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen".
Geduld ist eine Tugend, die man lernen muss.

Hier ein Teil der Antworten auf unsere Fragen zur Bürgervereinsrunde des Oberbürgermeisters:
"Beim schmalen Gehweg neben dem Drogeriemarkt Rossmann handelt es sich um eine Punktuelle Engstelle, die sich nur mit einem Eingriff in Privatgrund oder einem kompletten Verschwenk der Fahrbahn mit Wegfall von Parkmöglichkeiten auf der Südseite beseitigen ließe. Die Verwaltung hält den Aufwand nicht für verhältnismäßig.

Von Gaulnhofen nach Katzwang fehlen an der Kemptener Straße ein Geh- und Radweg. Ist diesbezüglich eine Änderung geplant?
"Für die Kemptener Straße liegen keine aktuellen Ausbaupläne vor. Die Realisierung von Rad- und Gehweg kann somit zur Zeit nicht in Aussicht gestellt werden. Die Verkehrsbelastung ist relativ gering. Die nicht der Stadt Nürnberg gehörenden Grundstücke grenzen direkt an der Straße an. Am Beispiel "An der Radrunde" sieht man, dass es Jahrzehnte dauern würde, bis ein Weg realisiert wäre.
Auf Grund der geringen Priorität im Radwegenetz kann die Verwaltung den Aufwand für Planung und Durchsetzung der Flächenansprüche zur Zeit nicht rechtfertigen".

In der Worzeldorfer Hauptstraße zur Seckendorfstraße gibt es auf 50 m weder Geh- noch Radweg in Richtung Kornburg. Fußgänger (auch Schulkinder) müssen auf der unbeleuchteten Fahrbahn laufen. Muss hier erst ein Unfall passieren, bevor etwas unternommen wird?

Die anliegenden Grundstücke befinden sich nicht im Eigentum der Stadt.

Entsprechende Verhandlungen würden sich über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinziehen, siehe Radweg An der Radrunde. Die Straße ist Bestandteil der Tempo-30-Regelung. Dadurch wurde die Sicherheit erhöht. Nachdem eine kurzfristige bauliche Lösung nicht in greifbarer Nähe liegt, könnten – auch wegen der mangelnden sozialen Überwachung des im freien Gelände liegenden Wegeabschnitts – nur logistische Maßnahmen seitens der Schulverwaltung helfen".

Warum ist der Gehsteig im Plattenäckerweg (Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses) nicht vorgeschrieben/gebaut worden? Der private Gartenzaun geht nun bis an die Straße. Ein Gehweg ist inzwischen nicht mehr vorhanden. Bei unserem Rundgang mit SÖR im vergangenen Jahr, als zumindest noch ein schmaler Gehweg vorhanden war, haben wir bereits auf diese Problematik hingewiesen. Soll dieser Zustand – auf beiden Seiten kein Gehweg – so bestehen bleiben?
"Das neu gebaute Wohnhaus Plattenäckerweg 10, einschließlich der Einzäunung, befindet sich auf Privatgrund. Bei Einreichung des Bauantrages für den Neubau des Plattenäckerweges 10 gab es keinen Bebauungsplan und keinen Straßenplan. Insofern fehlte jede Rechtsgrundlage für die Forderung einer Grundstücksabtretung für einen Gehweg. Ein durchgängiger Gehweg im Plattenäckerweg ist wegen der bestehenden Grundstücksgrenzen und dem damit erforderlichen Grunderwerb eher unrealistisch. Der Plattenäckerweg dient nur der Erschließung der angrenzenden Grundstücke und nicht dem Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist angeordnet. Seit wenigen Wochen ist der Plattenäckerweg Einbahnstraße und kann nur von Nord nach Süd befahren werden".

Sollen hier Fehler der Verwaltung durch neue Verkehrszeichen revidiert werden?

Der Frust lässt mich die anderen Antworten aufschieben. Nur Absagen bauen nicht gerade auf.
Die Stadt Nürnberg lässt uns an der ausgestreckten Hand verhungern. Alles was in unseren Ortsteilen in den letzten 40 Jahren von der Stadt unternommen wurde, sind ein viel zu kleiner Hort und das Jugendhaus. Die neu gebauten Straßen und Gehwege haben alle die Anlieger bezahlt. Es wäre an der Zeit, dass unsere Herren der Verwaltung und der Politik einige Zuckerstückchen für die Worzeldorfer auslegen. Mich wundert nicht, dass es 100 000 Einpendler in Nürnberg gibt und die Stadt damit bundesweit an 9. Stelle steht. Viel zu viele, die Nürnberg den Rücken gekehrt haben. Aber verstehen kann ich das schon. In Rednitzhembach gibt es günstige Baugrundstücke, die Straßen sind in Ordnung und die Pro-Kopf-Verschuldung ist gleich null. Dort hat der Bürger noch einen Stellenwert, nicht nur als Melkkuh.


Wegen der Einbahnstraßenbeschilderung im Plattenäckerweg haben wir den Bürgermeister Christian Vogel angeschrieben. Die Antwort steht noch aus.

Der Auffrischungskurs in Erster Hilfe ist voll belegt. Bitte nicht mehr anmelden.
Leider hat sich noch immer kein Christkind gefunden. Bitte schickt Euere Bewerbung (mit Bild) an unseren 1. Schatzmeister Walter Dieckmann unter LHRD-dieckmann@t-online.de oder ruft ihn unter 0911/9988870 an.

Wenigstens passt das Wetter!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de